Ostpreußen - Westpreußen - Danzig - Pommern - Ostbrandenburg - Niederschlesien - Oberschlesien - Sudetenland

Home weitere Infos Inhalt / Suche Impressum Gästebuch

 

Rotes Medienimperium

 


Mit uns im Dialog bleiben ...

... mit den ODF-Foren auf Yahoo ... auf YouTube ... auf twitter ... auf facebook ... auf meinVZ

weitere Infos


Preußische Allgemeine Zeitung
Preußische Allgemeine Zeitung - Klartext für Deutschland - 4 Wochen gratis testen - hier Klicken!


 

Das rote Medienimperium wankt

Erstausgabe der SPD-Zeitung „Vorwärts“: Beginn des roten Medienimperiums Foto: Wikimedia/AklBERLIN. Politiker von Union und FDP wollen offenbar der sozial-demokratischen Presse-Holding Deutsche Druck- und Verlags-gesellschaft mbH (DDVG) an den Kragen.

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, enthalte der Koalitionsvertrag einen Passus, wonach die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung „gemeinsam mit den Ländern die wirtschaftlichen Beteiligungen von Parteien an Rundfunksendern, Zeitungsverlagen und anderen meinungsbildenden Medienunternehmen auf den Prüfstand“ stellen will.

Maßgebliche Anteile an Tageszeitungen

Da die SPD die einzige Partei in Deutschland ist, die über eine nennenswerte Anzahl von Medienbeteiligungen verfügt, richtet sich das Vorhaben in erster Linie gegen sie, auch wenn die Partei nicht ausdrücklich genannt wird.

Der SPD-eigenen DDVG gehören maßgebliche Anteile an mehreren Regionalzeitungen (Neue Westfälische, Sächsische Zeitung, Hannoversche Allgemeine Zeitung), Radiosendern und Druckereien.

SPD-Politiker in Führungspositionen

2005 erwarb die DDVG neunzig Prozent an der Frankfurter Rundschau, an der sie zur Zeit noch vierzig Prozent hält. Als Generaltreuhänderin der Holding fungiert die SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks, zum Aufsichtsrat gehören unter anderem die sozialdemokratischen Ex-Politiker Björn Engholm und Inge Wettig-Danielmeier sowie die nordrhein-westfälische SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft. (vo)

zurück zum Seitenanfang

Quelle:
JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co., Deutschland, 21.10.2009,
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M59b50970604.0.html


Das rote Medienimperium bleibt unangetastet

Erstausgabe der SPD-Zeitung „Vorwärts“: Beginn des roten Medienimperiums Foto: Wikimedia/AklBERLIN. Die sozialdemokratische Presse-Holding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (DDVG) muß offenbar doch nicht um ihren Bestand fürchten.

Wie der Mediendienst turi2 unter Berufung auf Recherchen der Süddeutschen Zeitung berichtet, sei ein Passus im Koalitionsvertrag von Union und FDP wieder gestrichen worden, der auf eine Einschränkung der Medienbeteiligung von Parteien abzielte.

Die Financial Times Deutschland hatte am Mittwoch berichtet, die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung wolle „gemeinsam mit den Ländern die wirtschaftlichen Beteiligungen von Parteien an Rundfunksendern, Zeitungsverlagen und anderen meinungsbildenden Medienunternehmen auf den Prüfstand“ stellen.

Maßgebliche Anteile an Tageszeitungen

Da die SPD die einzige Partei in Deutschland ist, die über eine nennenswerte Anzahl von Medienbeteiligungen verfügt, richtete sich das Vorhaben in erster Linie gegen sie, auch wenn die Partei nicht ausdrücklich genannt wird.

Der SPD-eigenen DDVG gehören maßgebliche Anteile an mehreren Regionalzeitungen (Neue Westfälische, Sächsische Zeitung, Hannoversche Allgemeine Zeitung), Radiosendern und Druckereien.

SPD-Politiker in Führungspositionen

2005 erwarb die DDVG neunzig Prozent an der Frankfurter Rundschau, an der sie zur Zeit noch vierzig Prozent hält. Als Generaltreuhänderin der Holding fungiert die SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks, zum Aufsichtsrat gehören unter anderem die sozialdemokratischen Ex-Politiker Björn Engholm und Inge Wettig-Danielmeier sowie die nordrhein-westfälische SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft. (vo) 

zurück zum Seitenanfang

Quelle:
JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co., Deutschland, 23.10.2009,
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M59b50970604.0.html

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum


Rechte für Polen • neue Beauftragte • Polnischer Beirat • »Laconia« • Bodenreformland • Der dumme Junge • Benesch-Dekrete • Königsberg • Katyn-Opfer • ZgV • Polen in Deutschland • Wenn Opfer stören • Steinbach entsorgen? • erfolgreich verschleiert • LO-Resolution • Rotes Medienimperium • Deutsche Minderheit • FDP stellt sich quer • Lissabon-Vertrag • Polen war beteiligt • Sprachschutz • Polen nur wenig besser • Kampf um die Wahrheit • Nur bis 2010 zahlen? • Extremismus der Mitte • Deutsche Beutekunst • Millionen starben • ... erlauben nicht • Das Trauma • Waschsalon • Tag der Heimat • Opfer beigesetzt • ... klare Zusagen • Massengrab Steinbach • SPD nicht interessiert • Ein starkes Stück • Geschichtsklitterungen • Melderecht-Empfehlung • Wien will Rückgabe • Wer hat getötet? • Die Gerufenen • gegen Vertriebene • Umerziehung • Auf einem Auge blind • Deutsche und Polen • Vertriebenenstiftung • polnische Opfer • ... Entdeckung ... • ohne Ruhestätte • Steinbach-Inerview • Juso-Skandal • Berlins Zumutung • Russland - Polen • Solidarität • Über 1.000 Frauen • Geschichtsvergessen • Österreich unterstützt • Opfer der Alliierten • Deutscher Neubeginn • Sobibor • Neues Massengrab • Jozef Beck • 2.500 Sklette ... • ... mehr Europa • Immobilienkauf • Zeuge stirbt ... • Ausgrenzung • Museum droht ... • Geschichtsbuch • Marienburg - Katyn • Warnhinweis • Schockierend • unschöner Empfang • Zentrum sinnlos? • Kalte Enteignung • Meinungsbildung • ... gegen Vertriebene? • Schauprozess • Steinbachs Vergehen • ... will die Wahrheit • Steinbach plant ... • antideutsche Allianz • Marienburg: kein Hotel • Die Gegenleistung • Trauma vererben • Kollaborateure • ... gegen Vertriebene • Beziehungen • akademische Wüste? • Rote Karte • Heuchler, Lügner ... • grausame Parallelen • zweite Vertreibung? • Massengrab in Lodz • Deutsch verankern • ... Marienburg • Schilder abmontiert • Das bitterste Erbe • Berlin schweigt


zur Landsmannschaft Ostpreußen

Ostpreußen
Erleben Sie Tradition
mit Zukunft

zur Preußischen Allgemeinen Zeitung / Das Ostpreußenblatt zum Preußischen Mediendienst

Die Träger des Ostdeutschen Diskussionsforums:

Bund junges Ostpreußen (BJO)

Arbeitsgemeinschaft Junge Gereration im BdV-NRW
Junge Generation
im BdV NRW

Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
Düsseldorf, Werstener Dorfstraße 187

 
Neu: Ostpreußen-TV

Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW

Deutsch / German / allemand English / Englisch français / französisch  

Copyright © 2002-2012  Ostdeutsches Diskussionsforum (ODF)

Stand: 25. April 2012

zur Feed-Übersicht