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. . . Nachrichten . . . für Aktuelles in Kürze: diese Zeile anklicken . . . (Quelle: Junge Freiheit) . . .

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ODF aktuelle Berichte 2017


Niedersachsenwahl 2017 - Nichts dazu gelernt?
Ergebnisse der Landtagswahl mit Analysen und Hintergründen
Quelle: Preußen-Mediathekwww.youtube.com/watch?v=brc9j5T8v7Y - 16.10.2017

Junge Freiheit - Zeitgeschichte - 13.10.2017

 

Blick auf das Heimkehrerdenkmal in Friedland50 Jahre Heimkehrerdenkmal: Die vergessenen Betontore von Friedland
Autobahn A7, Ländergrenze Hessen-Niedersachsen. Früher fiel der Blick aus dem Fenster fast unweigerlich auf ein großes Betonbauwerk am Rande der Autobahn, auf die Friedland-Gedächtnisstätte auf dem Hagenberg. Heute, 50 Jahre nach dessen Errichtung, sieht das ganz anders aus. Die Vegetation hat sich ausgebreitet und verhindert den freien Blick auf den Bau. Die Autofahrer werden nur noch durch ein Schild auf das „Tor zur Freiheit“ aufmerksam gemacht, das mit der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Kaum einer dürfte heute noch wissen, daß es sich hierbei um das sogenannte Heimkehrer-Denkmal handelt. -
Friedland: Eine kleine Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Göttingen mit bewegter Nachkriegsgeschichte. 1945 hatten die Briten hier, direkt an der Grenze zur sowjetischen (und zur amerikanischen) Besatzungszone ein „Grenzdurchgangslager“ eingerichtet. -
Es diente fortan der Aufnahme von Vertriebenen und Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten und zunehmend auch von Rückkehrern insbesondere aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft, sowie (später) von Spätaussiedlern. Über vier Millionen Menschen durchliefen es im Laufe der Zeit – bis heute. Es wurde zur Zufluchtsstelle für traumatisierte Zivilisten und zum „Tor zur Freiheit“ für kriegsgefangene Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 27.09.2017 / 04.10.2017 / 06.10.2017

 

Bescherte der CDU ein historisches Debakel: Kanzlerin Angela Merkel am Abend der Bundestagswahl. - Bild: ImagoMerkel muss weg - Schwarz-Rot ist tot, »Jamaika« unrealistisch − einziger Ausweg Neuwahlen?
Der Triumph der AfD hat den Parteienstaat ins Rutschen gebracht. Doch welche Regierung nun folgen soll, erscheint völlig offen. -

Nie seit den 1950er Jahren ist die bundesdeutsche Parteienlandschaft gründlicher durchgeschüttelt worden. Nie seit jener frühen Zeit war es nach einer Bundestagswahl unsicherer, wie es nun weitergehen würde. Der furiose Aufstieg der AfD zur drittstärksten Kraft hat das Land derart verändert, dass der Kommentator der „Zeit“ im ersten Schock gar das „Ende der Bundesrepublik“ gekommen sah. -
Die Bundesrepublik wird dieses Ergebnis überstehen. Ja, es sieht danach aus, dass sogar die Ära Merkel weitergeht trotz des Wahldebakels. Die SPD hat sich in die Opposition geflüchtet, um dort zu genesen. Jüngere Führungskräfte wie Andrea Nahles sehen den Absturz der Sozialdemokraten gar als Chance, um nun selbst groß herauszukommen. Ob die Genesung gelingt? Unsicher.
-
Die Zukunft der CDU stellt sich noch düsterer dar. Parteichefin Merkel nahm das Fiasko ihrer Union mit einer Beiläufigkeit zur Kenntnis, die Böses ahnen lässt. Solange die schwindende Restsubstanz der einst stolzen CDU noch reicht, um ihr eine weitere Kanzlerschaft zu sichern, soll es ihr recht sein, so das augenscheinliche Kalkül von Merkel. -  
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Bundestagswahl 2017 mit Analysen und Hintergründen
Quelle: Preußen-Mediathek www.youtube.com/watch?v=Uq31xUi1SRs, 25.09.2017
weitere Informationen: Erika Steinbach: 'Heute wird alles als rassistisch bezeichnet'

Willy Wimmer kommentiert das Wahlergebnis am 25.09.2017:
Eine Frau mit einem Minimum an Ehre wäre längst zurückgetreten!
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5eg_y01YWjk
 
weitere Informationen: Willy Wimmer zum Thema Rußland

Audio-Datei starten: Willi Wimmer kommentiert das Wahlergebnis am 25.09.2017


DLF - Deutschlandfunk - Interview - 09.09.2017 / 19.09.2017

 

Am Mittwoch saß die heute parteilose Erika Steinbach (früher CDU) in Pforzheim neben dem AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland und machte Wahlkampf für ihn. Im Dlf verteidigte sie die Partei gegen Rassismusvorwürfe. (dpa-Bildfunk / Sebastian Gollnow)Erika Steinbach: "Heute wird ja alles als rassistisch bezeichnet"
Erika Steinbach trat in Reaktion auf die deutsche Flüchtlingspolitik aus der CDU aus und macht jetzt Wahlkampf für die AfD. Mitglied werde sie nicht, doch die AfD stehe für vieles, wofür die Union früher stand, sagte Steinbach im Dlf. Rassismus sehe sie in der Partei nicht. -
Martin Zagatta:
Glaubt man den Meinungsumfragen, dann hat die AfD gute Chancen, sogar als drittstärkste Partei in den Bundestag einzuziehen. Ganz besonders freuen dürfte das die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, die langjährige Vertriebenenpräsidentin, die im Januar aus der CDU ausgetreten ist – ausgetreten aus einer Partei, der sie vier Jahrzehnte angehört hat. Sie hat das insbesondere mit der Flüchtlingspolitik begründet. Inzwischen hat Steinbach per Zeitungsanzeige nicht nur verkündet, aus voller Überzeugung die AfD zu wählen, sie hat jetzt an der Seite von Alexander Gauland und Alice Weidel sogar Wahlkampf für die rechtspopulistische Partei gemacht – ein Auftritt, bei dem sie bejubelt und gefeiert wurde als neues Zugpferd der AfD. Guten Morgen, Erika Steinbach! -

Erika Steinbach:
Einen schönen guten Morgen, Herr Zagatta! -
Zagatta:
Frau Steinbach, wie fühlt man sich als Zugpferd? -
Steinbach:
Ich fühle mich völlig normal, weil ich das wiedergebe, wovon ich überzeugt bin. Ich hab einfach die Fakten aufgeblättert, ... -  2 Artikel lesen ...   -  Aktueller Artikel ...


Einwanderung aus Sicht der Polizei
Ein Vortrag von Rainer Wendt (Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft)
Quellen: www.youtube.com/watch?v=rCMwAVAY-cc und www.youtube.com/watch?v=no-Fc931mUI;
Konrad Adenauer Stiftung - Politisches Bildungsforum - Mainz - 01.03.2017
(Die satirische Spitze gegen die AFD ab Min. 12:48 ist sicherlich dem CDU-Publikum geschuldet)
weitere Informationen: Steinbach warnt: Deutschland gerät aus den Fugen

Preußische Allgemeine Zeitung - 11.08.2017 / 09.09.2017 / 13.09.2017 / 06.10.2017

 

Vertrauen beschädigt: Polens Verteidigungsminister Antoni Macierewicz (l) und PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski.Wenn Warschau zündelt -
Ein heikles Spiel: Wer Reparationen fordert, provoziert Grenzdebatten

Die neuesten polnischen Reparationsforderungen sind zwar lächerlich. Dennoch können sie einigen Schaden anrichten. - Führende Vertreter der polnischen Regierungspartei PiS haben von Deutschland Reparationen wegen des Zweiten Weltkriegs gefordert, so auch Verteidigungsminister Antoni Macierewicz, ein enger Vertrauter von PiS-Parteichef Jaroslaw Kaczynski. -
Berlin wies die Forderungen postwendend zurück. Polen habe bereits 1953 endgültig auf derlei Forderungen verzichtet und dies nach dem Ende der sowjetischen Vorherrschaft mehrfach bekräftigt. ...
- 5 Artikel lesen ...  -  Hintergrundinformationen ...


Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 03.09.2017 - Ausgabe September

 

Danzig - Der Fischmarkt vor 1945
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 00:10
    Abschied vom Sänger Polo Hofer (Schweiz)
    (Nachtrag zum Interview mit Konrad Beikircher)
2: ab Min. 11:05
    Heimatreffen der Danziger 2017 in Lübeck.
    - Danziger Fischfrauen-Dialekt vorgetragen von Gerda Kinski.
    - Die Labskaus-Ballade vorgetragen von Gerda Kinski.
    - Zum Abschluß des Treffens erklang das Westpreußenlied.
    (weitere Informationen zu Danzig in Westpreußen)
3: ab Min. 28:20
    Gedenkfeier des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
    zum Abschluß des internationalen Workcamps in Münster.
    - Interview mit 2 Jugendlichen freiwilligen Helfern.
    - Grußworte von Prof. Dr. Reinhard Klenke und und Gerhard Joksch.

 
weitere Informationen zur Sendung

Preußische Allgemeine Zeitung - 18.08.2017

 

 

Geld für »Wolfskinder«
Betroffene können jetzt Antrag auf Entschädigung stellen.

Gute Nachricht für die „Wolfskinder“, jene Ostpreußen, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges als elternlos gewordene Kinder vor allem in Litauen Aufnahme fanden. Wie der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk, der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) jetzt mitteilte, sollen die „Wolfskinder“ auf Empfehlung des im Bundesinnenministerium angesiedelten Beirates zur Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter endlich eine Entschädigung erhalten. -
Die heute hochbetagten Betroffenen ringen seit Jahrzehnten um ideelle und politische Anerkennung ihres schweren Schicksals. Als deutsche Kinder sind sie bisher durch alle Raster der Entschädigungsgesetze gefallen. Die GfbV setzt sich seit Jahren für eine Entschädigung der Betroffenen ein und appelliert an die Verwaltungsbehörden, ihren Prüfungsspielraum großzügig auszuschöpfen.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 18.08.2017

 

 

Durch die Volksgruppe zieht sich ein Riss: Hauptkundgebung beim 68. Sudetendeutschen Tag in AugsburgKein Kompromiss in Sicht - Sudetendeutsche Landsmannschaft will neue Satzung verabschieden – Es ist schon der dritte Anlauf
Die Sudetendeutschen sehen der Entscheidung mit Spannung entgegen: Am letzten August-Wochenende will die Bundesversammlung ihrer Landsmannschaft zum dritten Mal in Folge versuchen, die Satzung der Organisation neu zu formulieren. -

Am 29. Juni hatte das Landgericht München I alle Beschlüsse und Wahlen vom 27./28. Februar 2016 aufgehoben. An jenem Wochenende war auf Drängen der „Reformer“ um Bernd Posselt (CSU) der Vereinszweck – „Wiedergewinnung der Heimat“ und Restitution beziehungsweise gleichwertige Entschädigung – gestrichen worden. Gegen diesen Beschluss klagte Ingolf Gottstein, ein Mitglied der Sudetendeutschen Landsmannschaft aus Mönchengladbach, unterstützt von Freunden aus dem national-konservativen Witikobund, mit Erfolg. Das Gericht argumentierte, die Beschlüsse seien allesamt nichtig, „da sie nicht in einer ordnungsgemäß einberufenen Mitgliederversammlung erfolgt sind“. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - 11.08.2017

 

 

Ein positives Beispiel von vielen: Die fruchtbare deutsch-russische Zusammenarbeit hat die Wiedererrichtung des Luisendenkmals im Park Jakobsruh vor drei Jahren ermöglicht, an der neben Vertretern der russischen Stadtverwaltung auch die Stadtgemeinschaft Tilsit und das Tilsiter Stadtmuseum beteiligt waren.Angst vor schleichender »Germanisierung« 
Schlechte politische Beziehungen wirken sich auf Kultur-Einrichtungen im Königsberger Gebiet aus.
Seit ein paar Monaten schüren einige russische Staatsmedien im Königsberger Gebiet die Angst vor einer „schleichenden Germanisierung“ und zielen dabei auch auf kulturelle Einrichtungen wie das Deutsch-Russische-Haus in Königsberg und das Tilsiter Stadtmuseum ab. -
Seit der Öffnung des Königsberger Gebiets Anfang der 90er Jahre hat sich viel getan in Sachen Völkerverständigung. Gebürtige Ostpreußen besuchten ihre Heimat und knüpften Kontakte zu den heutigen Bewohnern ihrer Heimatorte, die nicht selten in Freundschaften mit gegenseitigen Besuchen mündeten. -
Allgemein schätzen Russen die Deutschen für ihren Ordnungssinn, ihre Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit und – nicht zuletzt – die deutsche Kultur. Deutsche Dichter werden in Russland gelesen und geliebt. Im Russland der Nachkriegszeit wurde stets unter­schieden zwischen „Deutschen“ und „Faschisten“, sprich, „diejenigen, die gegen uns gekämpft haben, waren deutsche Faschisten“, so die Denkweise. Im Königsberger Gebiet wird vor allem die deutsche Königin Luise verehrt. Auch auf staatlicher Ebene waren die vergangenen zwei Jahrzehnte von einer Annäherung der einstigen Feinde und einer Überwindung der Gegensätze geprägt.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 06.08.2017 - Ausgabe August

 

Käthe Kollwitz (1867-1945) - Selbstbildnis mit der Hand an der Stirn, 1910. Originalgröße: 15,3 x 13,5 cm. - Zur Vergrößerung anklicken!
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 00:10
   LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster<: "Kunstwerk des Monats"
    im Juli 2017 zeigte das Museum Bilder von Käthe Kollwitz,
    geb. in Königsberg / Preußen, aus Anlaß ihres 150. Geburtstages.
    - Frau Dr. Tanja Pirsig-Marshall führte durch die Sonderausstellung.
    (siehe auch: Käthe-Kollwitz Museum, Köln)
2: ab Min. 32:10
    "Kabarett im Schloßgarten, Münster:
    - Konrad Beikircher mit dem Thema "Heimat ist angesagt".
    - Interview mit Konrad Beikircher, geb. 1945 in Südtirol

     

weitere Informationen zur Sendung

GAZETA piska.pl - Lokales - 05.08.2017

 

 

Die durch Wandalismus beschädige Fassade der ev. Kirche in Bialla (Gehlenburg) - Foto: Pfr. Marcin PyszVandalen zerstörten die Fassade der ev. Kapelle in Biala Piska
(Bialla / Gehlenburg, Kreis Johannisburg / Ostpreußen).
Die Pfarrgemeinde stellte Antrag auf Bestrafung der Täter

In der Nacht vom 4. Auf den 5. August haben unbekannte Täter die Fassade der evangelischen Kapelle in Biała Piska (Bialla / Gehlenburg, Kreis Johannisburg / Ostpreußen), zerstört. Im Zusammenhang mit der Sachbeschädigung sowie Beleidigung religiöser Empfindungen stellte die Evangelisch-Augsburgische Kirchengemeinde in Pisz (Johannisburg), als Eigentümerin des Gebäudes, Antrag auf Verfolgung und Bestrafung der Täter. Mit der Angelegenheit befaßt sich die Polizei. -
Von dem Gebäude der evangelischen Kapelle in Biała Piska (Bialla / Gehlenburg, Kreis Johannisburg / Ostpreußen), an dem Mickiewicz-Platz haben die Wandalen das Schild abgerissen, das mitteilte, dass in diesem Gebäude eine Therapie für bedürftige Personen durchgeführt wird – durch die Evangelische Gesellschaft Bethel, im Rahmen des Kreis-Umwelt-Hauses der Selbsthilfe in Biała Piska (Bialla / Gehlenburg, Kreis Johannisburg / Ostpreußen). -
Auf der Fassade, unter dem Kreuz, malte jemand beleidigende Zeichnungen und schrieb: „Hier ist Polen“.
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domradio.de - Zeitgeschichte - 30.07.2017  

50 Millionen Suchkarten wurden inzwischen digitalisiertSeit über 70 Jahren auf der Suche nach Vermissten
1947 wurde die Suchdienst-Verbindungsstelle des Roten Kreuzes gegründet.

30. Juli 1947: In Berlin wird die Suchdienst-Verbindungsstelle des Roten Kreuzes gegründet. Der Grund: Die Besatzungsmächte einigen sich nicht auf einen gemeinsamen Suchdienst für Vermisste des Zweiten Weltkrieges. -
Der Krieg ist noch nicht vorbei, da treffen im Frühjahr 1945 zwei ehemalige Ostfrontkämpfer eine zukunftsträchtige Entscheidung. In Flensburg richten die Wehrmachtsoffiziere Helmut Schelsky und Kurt Wagner einen Suchdienst für Vermisste ein. Damals sind 30 Millionen Deutsche voneinander getrennt. Schelsky und Wagner gehen davon aus, das jeder Suchende auch selbst vermisst wird. Daher bekommen in ihrer Kartei beide eine entsprechende Karte. Ihren Dienst nennen sie "Deutsches Rotes Kreuz, Flüchtlingshilfswerk, Ermittlungsdienst, Zentral-Suchkartei". -
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Spiegel Online - Panorama - 06.04.2017 / 01.06.2017 / 28.07.2017  

Kriegsgräberstätte in Neumark, Pommern (heute: Stare Czarnowo, Polen)Fund unter Parkplatz:
Hunderte deutsche Weltkriegstote in Polen beigesetzt

72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs haben 1.800 Wehrmachtsangehörige und Zivilisten eine letzte Ruhestätte in Pommern erhalten. Ihre sterblichen Überreste waren bei Bauarbeiten entdeckt worden. -
Auf der Kriegsgräberstätte i Neumark, Pommern  (heute: Stare Czarnowo, Polen) sind die Gebeine von knapp 1.800 deutschen Kriegstoten beigesetzt worden. Viele der sterblichen Reste der exhumierten Soldaten und zivilen Opfer waren unter einem Lkw-Parkplatz in Danzig, Westpreußen (heute: Gdansk) gefunden worden. -
Durch einen Bauboom in Polen werden derzeit die Gebeine vieler Kriegstoter gefunden. Die jetzt beerdigten Weltkriegstoten wurden in kleine Särge gelegt und in zwei Sammelgruben beigesetzt. Zu der Bestattung kamen etwa hundert Gäste.
- 3 Artikel lesen...  -  aktueller Artikel ...


Lausitzer Rundschau - Politik - 10.02.2017 / 28.07.2017  

Die Gebeine eines Toten werden am 09.02.2017 in einem Massengrab nahe der Stadt Torun in Polen [Thorn / Westpr.] freigelegt. Mehr als 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort geborgen worden. Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte ein Mitarbeiter von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken in Warschau.Mehr als 1.700 deutsche Soldaten in Polen exhumiert
Warschau: Aus einem Massengrab bei der polnischen Stadt Torun (Thorn [Westpreußen]) sind rund 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen worden.
Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte Iza Gruszka von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken am Freitag in Warschau. Die Arbeiten waren noch nicht abgeschlossen. Die Gebeine eines Toten werden am 09.02.2017 in einem Massengrab nahe der Stadt Torun [Thorn / Westpreußen] in Polen freigelegt. Mehr als 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort geborgen worden. Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte ein Mitarbeiter von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken in Warschau. -
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Spiegel Online - Politik - 11.07.2017  

Erika Steinbach im Deutschen BundestagEx-CDU-Politikerin Erika Steinbach macht Wahlkampf für die AfD
Prominente Unterstützung für die AfD: Ex-CDU-Politikerin Erika Steinbach wird an einer Wahlkampfveranstaltung der AfD teilnehmen.

Die Alternative für Deutschland (AfD) erhält im Bundestagswahlkampf Unterstützung von der Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach, die im Januar aus der CDU ausgetreten war. Wie AfD-Parteisprecher Christian Lüth bestätigte, ist für den 6. September in Pforzheim eine Wahlkampfveranstaltung mit Steinbach und führenden Mitgliedern der Parteispitze geplant. -
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland sagte: "Ich freue mich auf die Veranstaltung mit Frau Steinbach. Sie ist eine kluge, erfahrene und mutige Politikerin mit sehr viel politischem Gewicht in Deutschland." -
Steinbach war im Januar aus der CDU ausgetreten. Die 73-Jährige begründete diesen Schritt vor allem mit ihrer Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Steinbach gehört dem Bundestag seither als parteilose Abgeordnete an. Die ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen wird bei der Bundestagswahl im September 2017 nicht mehr kandidieren. 
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LO-NRW - Pressebericht - 10.07.2017

 

 

Ostpreußen: Erbe und Auftrag
Das „kleine“ Ostpreußentreffen auf Schloss Burg an der Wupper hat Verstärkung bekommen -
Ostpreußen, Schlesier und Pommern verbrachten gemeinsam einen erlebnisreichen Heimattag.

Blick auf den Schloßplatz, im Hintergrund die Gedenkstätte des Deutschen Ostens„Unser Anliegen ist es, das kulturelle und geschichtliche Erbe Ostpreußens zu bewahren, daran zu erinnern und es jungen Leuten zu ermöglichen, die Kulturlandschaft Ostpreußens erleben zu können. Darüber hinaus ist es für uns eine Herzensangelegenheit, an das Schicksal der deutschen Vertriebenen, zu denen viele unserer Großeltern gehören, während und nach dem zweiten Weltkrieg zu erinnern und dafür Sorge zu tragen, dass dieses nicht in Vergessenheit gerät“, sagte Tobias Link, Bund Junges Ostpreußen i.d.LO, Regionalvorsitzender West, beim diesjährigen Heimattreffen auf Schloss Burg. -
Schon seit vielen Jahren ist es eine liebgewonnene Tradition, dass die Vertreter der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Anfang Juli zu einem Stelldichein auf Schloss Burg an der Wupper einladen. Diesmal war einiges anders und doch alles so informativ und gemütlich, wie „alle Jahre wieder“. Neu war, dass erstmals die Landesgruppen Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaften Ostpreußen, Pommern und Schlesien ein gemeinsames Heimattreffen auf dem Plateau vor der Gedenkstätte des Deutschen Ostens auf Schloss Burg abgehalten haben.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 02.07.2017 - Ausgabe Juli

 

Kirchenburg Arkeden, östlich von Schäßburg (Siebenbürgen) - Foto: http://www.arkeden.de - Bild zur Vergrößerung anklicken!
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:55
    "Unser Münsterland schmeckt am besten".
2: ab Min. 05:55
    "Schleswig-Holstein - Unsere neue Heimat".
    Geschichten zu Flucht und Vertreibung.
3: ab Min. 09:20
    Frauengruppe dese BdV reiste in die Heimat der Siebenbürger Sachsen
    (Fortsetzung des Berichtes aus der Juni-Sendung).
    - Kirchenhistoriker Dr. Hermann Peters zur Siebenbürger Geschichte.
    - Volksweise: Siebenbürgen - unser Vaterland.
    (Literaturhinweise zu Siebenbürgen)
 
 
weitere Informationen zur Sendung

PM UdV Bezirksverband Schwaben - 22.06.2017  

Die Ehe für 'Alle' ... auch Dr. Bern Fabritius (BdV) hat dafür gestimmt ...UdV Schwaben kritisiert BdV-Präsident Fabritius
Die UdV Schwaben ist eine Arbeitsgemeinschaft der CSU und ebenso wie die CSU in 10 Bezirksverbände gegliedert. Innerhalb der CSU befasst sich die UdV, ebenso wie der überparteiliche Verband des Bundes der Vertrieben (BdV) mit den Anliegen der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern und deren Nachkommen. -
2014 wurde Dr. Bernd Fabritius, MdB zum Präsidenten des BdV gewählt. Als UdV haben wir seine Wahl unterstützt und begrüßt, da Herr Dr. Fabritius der UdV ebenfalls seit 2003 angehört. Seit geraumer Zeit tritt Dr. Bernd Fabritius medial aber leider vor allem als CSU-interner Lobbyist in Sachen Abschaffung der Ehe auf.
In einem Interview mit der Bayerischen Staatszeitung erklärte Dr. Fabritius am 16. Juni 2017, dass er einem Antrag der Grünen und der SPD im Bundestag auf „Öffnung“ der Ehe (gemeint ist natürlich deren faktische Abschaffung) sofort zustimmen würde.
Diese Aussage steht nicht nur in diametralem Gegensatz zu Art. 6 des Grundgesetzes, sie widerspricht auch dem aktuellen Grundsatzprogramm der CSU, das sich gegen „jegliche Relativierungsversuche“ der Ehe zwischen Mann und Frau ausspricht.
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NRZ - Lokalnachrichten Wesel - 13.06.2017 / 20.06.2017

 

 

Noch ist das Preußen-Museum (links) geschlossen. Einige wenige Exponate beherbergt die Schill-Kasematte (rechts).Ein neuer Name für das bisherige Weseler Preußen-Museum
Wesel. Noch wird hinter den historischen Mauern an der Beseitigung der Baumängel gearbeitet. Erst danach erfolgt die Übergabe an den Landschaftsverband. -
Das Preußen-Museum hat wegen der nach wie vor laufenden Sanierungsarbeiten zwar immer noch geschlossen, doch das Schild auf der großen Wiese vor der Zitadelle macht weiter auf die Einrichtung aufmerksam. Denn einige wenige Ausstellungsstücke sind nun in der Schill-Kasematte zu sehen statt im ehemaligen Getreidespeicher der Festungsanlage. Wie lange das noch so sein wird, steht in den Sternen. In der Pressestelle des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) als neuem Träger wollte man sich am Dienstag zu einem möglichen Eröffnungstermin jedenfalls nicht äußern. Es wird auf die mängelfreie Übergabe der Räumlichkeiten gewartet, mit der dann auch eine neue inhaltliche Ausrichtung erfolgt. -
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NZZ - Neue Züricher Zeitung - International - 13.06.2017

 

 

Flüchtlinge im Zweiten Weltkrieg - Eine Zugfahrt in den Tod.
Die sterblichen Überreste deuten darauf hin, dass die Flüchtlinge extremer Gewalt ausgesetzt waren.(Bild: A. Vogel)Osno Lubuskie (= Drossen / Ostbrandenburg; Der Ort liegt 25 Kilometer nordöstlich der Stadt Frankfurt (Oder) an der Lenka (deutsch Lenzebach).
Sie wollten im Winter 1945 vor den Russen fliehen. Seither galten die rund 200 Personen als vermisst. Nun wurden einige von ihnen gefunden. In einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit werden sie in eine letzte Ruhestätte umgebettet. -
Das geöffnete Massengrab gewährt den zwölf Schülerinnen einen Blick in Abgründe: auf Schädel, ein Gewirr aus Knochen, Kinderschuhen und Knöpfen. «Es ist entsetzlich, wozu Menschen fähig sind», sagt eine von ihnen. Der Lehrer der Teenager hat eher zufällig von der Grabung des Historikers Tomasz Czabanski gehört, die Schülerinnen interessierte das. So sind sie zu dem stillgelegten Bahngleis nahe dem polnischen Städtchen Osno Lubuskie, dem ehemaligen Drossen, unweit der heutigen deutsch-polnischen Grenze gekommen. Czabanski stiess auf die Überreste von sechzehn Menschen, unter ihnen Frauen und kleine Kinder. Er ist sich sicher, dass sie alle deutsche Flüchtlinge waren, die in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges Opfer eines Massakers wurden. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 04.06.2017 - Ausgabe Juni

 

Sächsische Bauern aus der Umgebung von Hermannstadt (um 1900) - Bild zur Vergrößerung anklicken!Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 04:05
    Frauengruppe des BDV reiste in die Heimat der Siebenbürger Sachsen.
    - Stadtführung durch Hermannstadt, der Hauptstadt von Siebenbürgen,
       mit Roger Parvu, Leiter der ev. Akademie in Nottendorf,
       einem Stadtteil von Hermannstadt.
     - Siebenbürgenlied
2: ab Min. 34:00
    Herbert Kober berichtet über Siebenbürgische Straßennamen in Münster:
    Siebenbürgenweg, Hermannstadtweg, Kronstadtweg, Klausenburgweg.
3: ab Min. 41:25
    Interview mit einer Münteranerin, geb. im Banat (Banater Schwaben).
    (
weitere Informationen zur Deutschen Ostsiedlung).
 
weitere Informationen zur Sendung


Junge Freiheit - Politik Deutschland - 29.03.2017 / 02.06.2017 Causa v. Gottberg: Bundestag ändert Geschäftsordnung zum Alterspräsidenten

Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach Foto: picture alliance / dpaAlterspräsident: Kritik an Nazi-Vergleich von Erika Steinbach
Will Lammert einen AfD-Alterspräsidenten verhindern?

BERLIN. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripor hat seine Parlamentskollegin Erika Steinbach (parteilos) als den „Erdogan der deutschen Politik“ bezeichnet und ihr eine Verharmlosung der Nazis vorgeworfen. Die ehemalige CDU-Politikerin hatte zuvor die Überlegungen des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU), die Regelung des Alterspräsidenten zu ändern, mit einer Entscheidung des damaligen Reichstagspräsidenten Hermann Göring verglichen. -
Dieser hatte am 21. März 1933 das Amt des Alterspräsidenten außer Kraft gesetzt und selbst das Parlament eröffnet. Steinbach kommentierte einen entsprechenden Wikipedia-Screenshot mit den Worten: „Es hat schon andere gegeben, die diesen Punkt einer parlamentarischen Geschäftsordnung unverfroren geändert haben …“ -
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Causa v. Gottberg: Bundestag ändert Geschäftsordnung zum AlterspräsidentenCausa v. Gottberg: Bundestag ändert Geschäftsordnung zum Alterspräsidenten


Preußische Allgemeine Zeitung - 02.06.2017

 

 

Prinas von Polen 1926-1948: August Kardinal HlondWarnung vor Seligsprechung Kardinal Hlonds -
Langjähriger Vertriebenenbischof verweist in einem Protestbrief auf die Vertreibungsverbrechen des ehemaligen Primas von Polen.
„Kardinal Hlond, gewiss ein polnischer Patriot, ja; aber ein Seliger der ka holischen Kirche? Nein!“ In dieser unmissverständlichen Aussage gipfelt der Protestbrief des langjährigen Vertriebenenbischofs des deutschen Epis­kopats, Gerhard Pieschl, an die Bundesregierung in Berlin, den Apostolische Nuntius, also den Botschafter des Papstes in Deutschland, und hohe vatikanische Stellen. -
Der emeritierte Limburger Weihbischof zeigt sich bestürzt über die Nachricht von der in Aussicht gestellten Seligsprechung des Kardinals August Hlond (1881–1948). Ungeachtet der Tatsache, dass dem ehemaligen Primas von Polen eine unrühmliche Rolle bei der Vertreibung der Deutschen vorgeworfen wird, hat die zuständige vatikanische Kommission bereits die Belege für die Anerkennung des „heroischen Tugendgrades“ des umstrittenen Kandidaten gebilligt. Nun haben die Kardinalsversammlung der Heiligsprechungskongregation und Papst Franziskus das letzte Wort. Werden sich beide Instanzen über die Bedenken hinwegsetzen, die seit Jahrzehnten von heimatvertriebenen Ostpreußen und Schlesiern, aber auch von Sudetendeutschen, gegen Hlond geltend gemacht werden? Der Kardinal hatte im Sommer 1945 unter Berufung auf angebliche vatikanische Anordnungen Verzichtserklärungen deutscher Oberhirten in den „wiedererlangten Gebieten“ erreicht, besser gesagt: erpresst. Gelogen, unberechtigterweise, im Namen des Papstes. Die bis dahin deutschen Jurisdiktionsbezirke wurden durch polnische Administratoren (Verwalter) gezielt polonisiert. -
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RP-Online - Lokales Wesel - 25.05.2017

 

 

Ein Gedenkstein der Rastenburger vor der Schill-Kaserne.Wesel: Rastenburger-Utensilien bei Inspektion aufgefallen.
Wesel. Irritationen nach der von Ministerin Ursula von der Leyen angeordneten Beseitigung von Wehrmachtssymbolen. -
Wenn die Kreisgemeinschaft Rastenburg alljährlich im August zu ihrem Hauptkreistreffen in Wesel zusammenkommt, dann ist das immer auch mit einem Besuch der Traditionsstube in der Schill-Kaserne verbunden. Dort haben die Rastenburger, ein Vertriebenenbündnis früherer Ostpreußen, seit mehreren Jahrzehnten eine Anlaufstelle, genauso wie am Ehrenmal unmittelbar davor, wo traditionsgemäß ein Kranz niedergelegt wird. Umso überraschter zeigte sich Kreisvertreter Hubertus Hilgendorff über einen Anruf, der die Gemeinschaft aus der Kaserne erreichte. Man habe die Utensilien der Rastenburger in Kartons gepackt, die man nun bitte abholen möge, hieß es laut Hilgendorff. Eine Begründung dafür habe es nicht gegeben. -
Nach erster Ratlosigkeit und der Vermutung, dass die Räumung der Stube mit der von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen initiierten Spurensuche und Beseitigung von Wehrmachts-Utensilien innerhalb der Bundeswehr zu tun hat, stand schnell fest: Die bislang in der Schill-Kaserne untergebrachte Bibliothek, diverses Archivmaterial und die Bilder ehemaliger Kommandeure, die in Regalen und Vitrinen standen, werden ins Deutschordensschloss Ellingen gebracht, wo sich etwa 50 Kilometer südlich von Nürnberg das Kulturzentrum Ostpreußen befindet. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - 16.05.2017

 

 

LO-Sprecher Stephan Grigat hob in seiner Rede hervor: "Ostpreußen lebt!" (Bild: E.G.)Ostpreußen hat Zukunft
Begegnung, Erinnerung und Zukunftswillen prägten das
Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen in Neuss

Am vergangenen Sonnabend veranstaltete die Landsmannschaft Ostpreußen (LO) anstelle der bisherigen zweitägigen Deutschlandtreffen, die alle drei Jahre stattfanden, erstmals ein Jahrestreffen der Ostpreußen in Neuss. Wenn auch in kleinerem Rahmen, erwartete die Besucher auch bei diesem Treffen ein reichhaltiges Programm, das auf großen Zuspruch stieß. Die Sorge, dass die rund 900 Personen Platz bietende Stadthalle nicht gefüllt werden könnte, war schnell vom Tisch. Zahlreiche Ostpreußen und Freunde Ostpreußens fanden den Weg nach Neuss, sodass die Veranstaltung bis auf den allerletzten Platz ausverkauft war. -
Den Auftakt des Jahrestreffens bildete eine Kranzniederlegung am nur wenige Meter von der Stadthalle entfernten Gedenkstein „Vergesst den deutschen Osten nicht“. Stephan Grigat, Sprecher der LO, erinnerte an die Opfer von Flucht und Vertreibung und deren Vermächtnis für die nachfolgenden Generationen. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 07.05.2017 - Ausgabe Mai

 

Lohnend war der Kohlenklau an den Bahndämmen, an denen die langen Züge ohne ausreichende Wachmannschaften standen.
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:35
    Vortrag am 16. März im Westpreußischen Landesmuseum
    im Rahmen der Sonderausstellung "Die Gerufenen" über die
    900jährige Geschichte Siebenbürgens von Dr. Markus Lörz.
2: ab Min. 26:30
    Heimat Münster: "Münsterscher Stadtspaziergang" mit dem
    Stadtführer Albert Middel durch die "Kriegerheimstätte"
    Motto: "Krieger Kappes Kohlenklau".
   
weitere Informationen zur Sendung 

Preußische Allgemeine Zeitung - 21.04.2017  

Trägt jetzt den Namen des SPD-Politikers Otto Wels: Eines der Bundestagsgebäude in Berlin.Otto Wels (SPD): Als Namensgeber ungeeignet
Jetzt hängen die Schilder, und vor allem die SPD-Bundestagsabgeordneten freuen sich über ihre neue Adresse: Otto-Wels-Haus. Auf Anregung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hatte der Ältestenrat des Parlaments kürzlich beschlossen, das für Abgeordnetenbüros genutzte Gebäude Unter den Linden 50 nach dem einstigen SPD-Vorsitzenden zu benennen. Nun ist Wels jedoch weder ein ausgesprochener „Wegbereiter der Demokratie“, als der Lammert ihn sieht, noch hat er persönlich die weiße Weste, die ihn zu der Lichtgestalt der Sozialdemokratie machen würde, als die er heute in den Geschichtsbüchern hingestellt wird. -
Wels, ein entschiedener Gegner der Kommunisten und des linken SPD-Parteiflügels, trug 1930 maßgeblich zum Ende der letzten von einer parlamentarischen Mehrheit getragenen Reichsregierung unter seinem Parteifreund Hermann Müller bei. Dessen Nachfolger Heinrich Brüning ließ er bei der Regierungsbildung im Stich, er untersagte jegliche Verhandlungen der SPD mit der Regierung Kurt von Schleicher und verhinderte nach dem sogenannten Preußenschlag einen Generalstreik.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 02.04.2017 - Ausgabe April

 

Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa.
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:20
    Sonderausstellung
"Die Gerufenen"
    im Westpreußischen Landesmuseum.

 
  Referent Wilfried Rogasch führte in die Ausstellung ein.
    - Weitere Informationen zur Ausstellung

    -
Siedlungsgeschichte: Deutsche Ostsiedlung
    -
Fakten und Hintergründe zur Deutschen Ostsiedlung
2: ab Min. 44:05
    Die Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg:
   
Viele Vertriebene traf im Westen nur blanker Hass
   
weitere Informationen zur Sendung

Prof. Dr. Ulrich Penski - Forum - 10.03.2017  

Der Eingang zum Reichstagsgebäude in Berlin (heute Sitz des Bundestages) - Bild zum Vergrößern anklicken!Nation und Grundgesetz: Nicht auf einer Wanderdüne
Die Werte des Grundgesetzes werden vielfach beschworen, und Zuwanderer werden zu deren Beachtung aufgefordert. Dessen politischer Grundbaustein, das deutsche Volk, wird jedoch entweder übersehen oder bewußt verdrängt. Dabei weist die Präambel das „deutsche Volk" als Autor des Grundgesetzes aus, und an seinem Ende in Artikel 146 wird es in seiner Geltung und Weitergeltung in die Hände des deutschen Volkes gelegt. -
Das deutsche Volk wird damit als Verfassungsgeber bestimmt. Als solchem ist ihm vorbehalten, das Grundgesetz abzulösen oder es in seinem Kerngehalt, seiner Identität, zu ändern. Dies kann nach Art. 79 Abs. 3 nicht durch andere höchste Staatsorgane, auch nicht den Bundestag als Gesetzgeber erfolgen. Wer zum deutschen Volk als Verfassungsgeber gehört, ist die Gesamtheit der Staatsangehörigen – nicht etwa die auf dem Gebiet der Bundesrepublik jeweils wohnende Bevölkerung.
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silesia-schlesien - Geschichte - 09.03.2017  

Das Ehrenmal der deutschen Freikorpskämpfer in Annaberg  (wurde 1945 von den Polen gesprengt)Sturm auf den St. Annaberg - 1. Mai 1921
Das Bayerische Freikorps Oberland in Oberschlesien -
"Gott sei Dank, die Bayern sind da!" - Zeitzeugenbericht

Bayerische Soldaten wurden zum Schutz der deutschen Grenzen im Osten aufgerufen, als der von Insurgenten angestiftete sogenannte 3. Polenaufstand in Oberschlesien ausgebrochen war. Am 9. März 1921 – vor 95 Jahren - war im oberbayerischen Raum Miesbach das Freikorps Oberland zusammengezogen worden. Bereits am Abend des 11. Mai trafen seine ersten Formationen in dem zum Sammelplatz bestimmten oberschlesischen Kreisstadt Neustadt ein, von den Bewohnern mit einem begeisterten: "Gott sei Dank, die Bayern sind da!" empfangen. Jeder Zug aus den anderen Reichsgebieten brachte neue Freiwillige heran, und in kürzester Zeit konnte eine ansehnliche Mustertruppe, zusammen mit einheimischen Einheiten des Selbstschutz Oberschlesien, formiert werden. Schon am 12. Mai wurde mit der Aufstellung eines 2., zwei Tage später des 3. Bataillons begonnen.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 05.03.2017 - Ausgabe Februar / März

 

Mitteltafel mit der Auferstehung der Toten und der Seelenwägung; linke Tafel: die Geretteten auf ihrem Weg ins Himmlische Jerusalem; rechte Tafel: die Verdammten in der Hölle. (Kpl. Bild zur Vergrößerung anklicken!)
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:45
    Ein Nationalschatz der Danziger:
    "
Das Jüngste Gericht" von Hans Memling.
   
Dazu gab es im Westpreußischen Landesmuseum
    einen Vortrag von Georgios Paroglou B.A., Münster.

    Das Gemälde hängt heute im
Nationalmuseum von Danzig.
    Mitteltafel mit der Auferstehung der Toten und der Seelenwägung;
    linke Tafel: die Geretteten auf ihrem Weg ins Himmlische Jerusalem;
    rechte Tafel: die Verdammten in der Hölle.
2: ab Min. 24:40
    Dokumentarfilm: "Wir sind Juden aus Breslau".
    Dazu ein Interview mit dem Regisseur Dirk Szuszies.
    (Siehe auch: NDR-Berichterstattung zum Film)

 
weitere Informationen zur Sendung

RT deutsch - 01.03.2017  

Massengrab aus Zweitem Weltkrieg auf Baustelle in Kaliningrad entdeckt. - © http://kaliningradtoday.ru/Massengrab aus Zweitem Weltkrieg
auf Baustelle in Kaliningrad [Königsberg/Pr.] entdeckt

Am Mittwoch ist auf einer Baustelle in der russischen Exklave Kaliningrad [Königsberg/Pr.]  ein Massengrab aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Das gab das Internetportal Kaliningrad Today bekannt. Aus dem Boden wurden die Überreste von mehr als 50 Menschen, darunter auch die eines Wehrmachtsoldaten, herausgeholt. In vielen davon wurden Geschosssplitter und Gewehrkugeln entdeckt. -
All diese Menschen sind vermutlich bei dem Sturm auf Königsberg im Jahr 1945 ums Leben gekommen, sagte der Sprecher des Bestattungsunternehmens Alta, Ruslan Hissamow. Die Überreste der Zivilisten werden auf dem kommunalen Friedhof begraben. Den Wehrmachtoffizier lassen die Behörden auf dem Friedhof für deutsche Soldaten beisetzen.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 03.02.2017  

Direktor Hubertus Knabe (Jg. 1959) hat das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen zur meistbesuchten Gedenkstätte, die an die Opfer der SED-Diktatur erinnert, gemacht

Knabe pariert Attacken
Stasi-Gedenkstättenleiter weist »Tagesspiegel«-Bericht zurück.

Seit Hubertus Knabe, der Leiter der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die von der Linkspartei initiierte Berufung des mittlerweile unter öffentlichem Druck zurückgetretenen Ex-Stasimitarbeiters Andrej Holm  zum Berliner Baustaatssekretär als „Tabubruch“ und „Verhöhnung der DDR-Opfer“ anprangerte, steht er in der Kritik der Linken. In dieses Kreuzfeuer stimmt nun auch ein Teil der Hauptstadtpresse ein, darunter der linksliberale „Tagesspiegel“. Dieser wirft Knabe vor, er habe durch die Weitergabe von Unterlagen zur Stasi-Vergangenheit Holms womöglich gegen das Stasi-Unterlagengesetz verstoßen. Dieses sehe die Herausgabe von Unterlagen an Medien nämlich nur in sehr engen Grenzen vor. Grund dafür sei der strenge Datenschutz angesichts der sensiblen persönlichkeitsbezogenen Informationen. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sei die Stiftung, die das Erbe des zentralen Stasi-Untersuchungsgefängnisses verwaltet, und damit auch Knabe, an das Stasi-Unterlagengesetz gebunden.
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Frankfurter Allgemeine - Feuilleton - 26.01.2017

 

Pawel Machcewicz bei der Grundsteinlegung des Museums im September 2012 in Danzig.Museum in Danzig: Nicht national genug -
Polens Weltkriegsmuseum verliert seinen Gründungsdirektor Pawel Machcewicz. Vor allem der Zeitpunkt ist überraschend.

Zu Beginn dieser Woche wurde Pawel Machcewicz, der Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, mit stehenden Ovationen gefeiert, als er die fast fertige Dauerausstellung präsentierte. Einen Tag später erfuhr der Historiker, dass er zum 1. Februar, pünktlich zur geplanten Eröffnung des Hauses, nach acht Jahren Vorarbeit seinen Posten räumen muss. Die von ihm konzipierte Schau will ausdrücklich den gesamten Weltkrieg zeigen, den Kontext, und so mit der Erinnerung anderer Nationen in einen Dialog eintreten. „Wir wollen zeigen, wie sich der Krieg in unserem Teil Europas von jenem in Westeuropa unterschied, warum wir noch immer im Schatten des Krieges leben, warum er unsere Identität und unsere Beziehungen zu den Nachbarn geformt hat“, sagte Machcewicz über sein Konzept.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 20.01.2017 / 27.01.2017

 

Ein Bild aus besseren Tagen: Mit Erika Steinbachs Austritt verliert Merkels CDU eine langjährige konservative Mitstreiterin.Der Paukenschlag:
Erika Steinbachs CDU-Austritt: Wenn eine Partei »sich selbst verliert«

Mit Erika Steinbach verliert die CDU einen ihrer letzten konservativen Sympathieträger. Das ist gefährlich für Merkels Truppe. -
Mit ihrer Klausurtagung im saarländischen Perl wollte die CDU-Spitze publikumswirksam die heiße Phase im Kampf um die Macht an der Saar einleiten, wo am 26. März ein neuer Landtag gewählt wird. Daraus wurde nichts, denn der Austritt der renommierten Konservativen Erika Steinbach aus Partei und Fraktion überschattete das Ereignis nahezu völlig. -
Steinbachs Schritt ist ein Paukenschlag. Er ist deshalb besonders schmerzhaft für Kanzlerin Merkel und ihre Partei, weil Steinbachs Gründe komplett ins Schwarze treffen. Ob bei der Atomwende, bei der (laut den Verträgen) verbotenen Haftung für die Schulden anderer Länder zur „Rettung“ des Euro-Systems oder zuletzt bei der unkontrollierten Massenzuwanderung: Merkel und ihre Regierung hätten mehrfach geltendes Recht gebrochen, klagt Steinbach zu Recht und fügt an: „Merkels Politik ist schädlich für Deutschland.“
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Deutschlandradio Kultur - Interview - 13.09.2016 / 23.01.2017  

Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig im Bau (picture alliance / dpa / Adam WarzawaMuseum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die polnische Rückwärts-Volte
Das Museum des Zweiten Weltkriegs ist ein Projekt der polnischen Vorgängerregierung. Die rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht so großen Änderungsbedarf, dass das Projekt zu scheitern droht: Das Museum müsse "die polnische Wahrheit" verteidigen. An eine Fortsetzung sei nicht zu denken, sagt der Historiker Ulrich Herbert. -
Polens rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht Änderungsbedarf beim Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die Ausstellung müsse mehr "die polnische Wahrheit" verteidigen, kritisiert PIS-Chef Jaroslaw Kaczynski. "Das Ziel ist, dieses Museum zu schließen und ein neues aufzubauen", erläutert der Historiker Ulrich Herbert. Man präsentiere zu wenig den Blick des polnischen Volkes und das Schicksal des polnischen Volkes: Ein positives, heroisches Geschichtsbild soll das Museum vermitteln. Das Museum sei zu "kosmopolitisch", das seien die Kritikpunkte der Regierungspartei PiS, so Herbert.
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Telepolis - Politik - 17.01.2017

 

Russisch-litauische Grenze. Foto: RIA Novosti archive, image #1052479 / Igor Zarembo / Lizenz: CC-BY-SA 3.0Litauen: Zaun an der Grenze zum russischen Teil Ostpreußens geplant
Auch andere Länder verstärken ihre Befestigungen.
Der litauische Innenminister Eimutis Misiūnas hat angekündigt, im Frühjahr mit dem Bau eines zwei Meter hohen und etwa 130 Kilometer langen Zauns an der aktuell eher mäßig gesicherten Grenze zum russischen Teil Ostpreußens zu beginnen, der noch dieses Jahr fertig werden soll - zur "Verstärkung der Außengrenze der Europäischen Union" und zur Bekämpfung des Schmuggels. Die Kosten von insgesamt 28,6 Millionen Euro teilen sich die EU (25 Millionen Euro) und Litauen (3,6 Millionen Euro). -
Der Zaun entsteht in einem Gebiet, in dem Ordensritter im Mittelalter die Prußen - wie Letten und Litauer ein baltisches Volk - unterworfen, christianisiert und eingedeutscht hatten. 1945 wurde die Bevölkerung vertrieben und das Gebiet zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt: Den Süden bekam Polen, im Norden wurde das Memelland der Litauischen SSR und der Rest der Russischen Sowjetrepublik angegliedert, mit der der heute von knapp einer halben Million Russen besiedelte Oblast Kaliningrad [Königsberg] keine Landverbindung hat.
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Lausitzer Rundschau - Nachrichten - 07.01.2017

Bereits seit dem 2. Dezember protestieren Bürger gegen die Vergrößerung der Woiwodschaftshauptstadt Oppeln.Hungerstreik gegen Verletzung der Minderheitenrechte
Protest in Gemeinde bei Oppeln gegen Eingemeindungen

Opole / Oppeln.
Wasser und Saft statt Festtagsbraten. Zu einem Hungerstreik hatten am zweiten Weihnachtsfeiertag die Menschen in der schlesischen Gemeinde Groß Döbern (Dobrzen Wielki) aufgerufen. -
Damit wollten sie in letzter Minute die Angliederung von wirtschaftlich attraktiven Gemeinden an die Woiwodschaftshauptstadt Oppeln stoppen. -
Die Deutsche Minderheit verurteilte bereits im vergangenen Jahr die Pläne der Stadt Oppeln als rechtswidrig, da in den betroffenen Gemeinden viele Deutsche leben und eine Grenzverschiebung gegen die Minderheitenrechte verstoße (die RUNDSCHAU berichtete). Damit einher gehe außerdem der Wegfall zweisprachiger Ortsschilder. - 
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RP-Online - Lokales Mettmann - 03.01.2017

Sie kümmerten sich viele Jahre um den Erhalt der Angerapper Heimatstube. Horst und Eva Preuß im Jahr 2008.Mettmann: Ostpreußen-Stube ist aufgelöst
Mettmann. Das Ehepaar Preuß betreute viele Jahre lang die Ausstellung. Die Exponate sind nun auf andere Museen verteilt worden. -
Angekündigt war es schon lange. Nun ging noch vor den Weihnachtstagen plötzlich alles recht schnell und ohne großes Aufhebens vonstatten: Die Angerapper Heimatstube im Stadtgeschichtshaus wurde aufgelöst. -
Eigentlich sind es ja zwei Stuben, die im Dachgeschoss all das gezeigt haben, was vertriebene Angerapper auf der Flucht im Rucksack mitgebracht hatten. Über die Jahre hinweg waren viele Einzelstücke hinzugekommen, die als Erbstücke in den Familien weitergereicht und irgendwann nicht mehr gebraucht wurden. Die eigentliche Geburtsstunde der Angerapper Stuben wird auf das Jahr 1988 datiert. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 01.01.2017 - Ausgabe Januar

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 04:10
    - Neujahrsgebet 1883 des Pfarrers von St. Lamberti, Münster.
    - Mandolinenklänge des Glatzer Mandolinenorchesters
    unter der Leitung von Georg Jaschke.
2: ab Min. 08:10
    - Rückblick auf den "Ostdeutschen Weihnachtsmarkt"      
    im
Westpreußischen Landesmuseum - verbunden mit einer
    - Ausstellung über Kaschubische Weihnachtsbräuche.
    - "Kaschubisches Weihnachtslied" von Werner Bergengrün.
   
(Presseecho - Westfälische Nachrichten, 13.12.2016)
3: ab Min. 15:20
    - Ausschnitte aus dem Vortrag von Roland Borchers:
     "Die Volksgruppe der Kaschuben in Westpreußen"
     mit Einführung in den Vortrag Direktor dese Museums Dr. Hyss.
4: ab Min. 27:05
    Der Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945.
    (Ingrid van Bergen, geb. 1931 in Danzig war auf der Wilhelm Gustloff).

    - Kriegs- und Fluchterfahrungen. Vortrag von Prof. Dr. Barbara Stambulis.
    - Der Hamburger Feuersturm 1943 - Vortrag von Dr. med. U. Lampater.
    - Traumata der 3. Generation - Referat von Dr. Heide Glaesmer.

  
weitere Informationen zur Sendung
Im hellen Feuerschein: Hamburgs Hauptkirche und Wahrzeichen St. Michaelis
Der Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945.

Preußische Allgemeine Zeitung - 30.12.2016

 

 

"Der deutsche (preußisch-österreichische) Dualismus – ein Überblick". Über das Kernthema des Seminars referierte PAZ-Redakteur Manuel Ruoff.»Junge Leute zusammenbringen«
Der Bund Junges Ostpreußen bat zum Seminar nach Bad Honnef –
Historisches und Brandaktuelles standen auf dem Programm

Das Vortragsprogramm des diesjährigen Herbstseminars des Bundes Junges Ostpreußen (BJO) in Bad Honnef war einem historischen Ereignis gewidmet. Es beleuchtete Aspekte der Wechselbeziehungen zwischen Preußen und Österreich. -
Aber auch aktuelle Themen des Zeitgeschehens bleiben nicht außen vor. Ebenfalls hatte das Veranstalterteam Gesa Bierwerth und Jochen Zauner wichtige interne Belange des Verbandes auf die Tagesordnung gesetzt. -
Zukünftige Strategien, Aktivitäten und Projekte wurden in der gemütlichen Atmosphäre der Jugendherberge an der Selhorner Straße besprochen. Der Leitspruch „Ostpreußen erleben“ steht weiterhin im Vordergrund. Man will beim BJO nach wie vor gemeinsam Landschaften erleben, Geschichte entdecken und Gemeinschaft erfahren. -
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Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 18.11.2016 / 23.12.2016

 

Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-RhonhofScheil-Vortrag zum Nachlesen.
Inzwischen ist die Antifa im angeblich demokratischsten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, in der Lage, Bürger daran zu hindern, sich einen Vortrag des „Geschichtsrevisionisten“ Stefan Scheil anzuhören (siehe PAZ Nr. 48). Wenigstens haben die Bundesbürger und die anderen der deutschen Sprache Mächtigen (noch) die Möglichkeit, Scheils Reden nachzulesen. -
Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen hat in ihrer kleinen Broschürenreihe mit Vortragsmanuskripten, in der auch schon Texte von Hartmut Fröschle und Gerd Schulze-Rhonhof über die Deutschen in Polen in der Zwischenkriegszeit sowie die Bedeutung von Danzig und Ostpreußen für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erschienen sind, nun Scheils Vortrag zum Thema „Deutschland, Polen und England. Das Jahr 1939 – Polens Ambitionen und der Weg zum Krieg“ zum Nachlesen auf den Markt gebracht.  -
... PAZ-Rezension lesen - ... weitere Informationen  - ... unglaubliche Einmischung


Versailler Vertrag (Diktat von 1919)
Weg zur Auslösung des Zweiten Weltkriegs (1939)
Für weitere Infos Grafik anklicken!
Der Abgabepreis beträgt 2,00 Euro / Broschüre.
Ermäßoigzter Preis (15,00 Euro) bei Abnahme von 10 Stück.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.

 
Bestelladresse:
  Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Postadresse: Brigitte Gomolka, Buchenring 21, D-59929 Brilon
 Tel. 02964-1037, Fax. 02964-945459, E-Post: Buero@Ostpreussen-NRW.de

 

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