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. . . Nachrichten . . . für Aktuelles in Kürze: diese Zeile anklicken . . . (Quelle: Junge Freiheit) . . .

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ODF aktuelle Berichte 2017


Preußische Allgemeine Zeitung - 21.04.2017  

Trägt jetzt den Namen des SPD-Politikers Otto Wels: Eines der Bundestagsgebäude in Berlin.Otto Wels (SPD): Als Namensgeber ungeeignet
Jetzt hängen die Schilder, und vor allem die SPD-Bundestagsabgeordneten freuen sich über ihre neue Adresse: Otto-Wels-Haus. Auf Anregung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hatte der Ältestenrat des Parlaments kürzlich beschlossen, das für Abgeordnetenbüros genutzte Gebäude Unter den Linden 50 nach dem einstigen SPD-Vorsitzenden zu benennen. Nun ist Wels jedoch weder ein ausgesprochener „Wegbereiter der Demokratie“, als der Lammert ihn sieht, noch hat er persönlich die weiße Weste, die ihn zu der Lichtgestalt der Sozialdemokratie machen würde, als die er heute in den Geschichtsbüchern hingestellt wird. -
Wels, ein entschiedener Gegner der Kommunisten und des linken SPD-Parteiflügels, trug 1930 maßgeblich zum Ende der letzten von einer parlamentarischen Mehrheit getragenen Reichsregierung unter seinem Parteifreund Hermann Müller bei. Dessen Nachfolger Heinrich Brüning ließ er bei der Regierungsbildung im Stich, er untersagte jegliche Verhandlungen der SPD mit der Regierung Kurt von Schleicher und verhinderte nach dem sogenannten Preußenschlag einen Generalstreik.
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Spiegel Online - Panorama - 06.04.2017  

Kriegsgräberstätte in Neumark, Pommern (heute: Stare Czarnowo, Polen)Fund unter Parkplatz:
Hunderte deutsche Weltkriegstote in Polen beigesetzt

72 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs haben 1.800 Wehrmachtsangehörige und Zivilisten eine letzte Ruhestätte in Pommern erhalten. Ihre sterblichen Überreste waren bei Bauarbeiten entdeckt worden. -
Auf der Kriegsgräberstätte i Neumark, Pommern  (heute: Stare Czarnowo, Polen) sind die Gebeine von knapp 1.800 deutschen Kriegstoten beigesetzt worden. Viele der sterblichen Reste der exhumierten Soldaten und zivilen Opfer waren unter einem Lkw-Parkplatz in Danzig, Westpreußen (heute: Gdansk) gefunden worden. -
Durch einen Bauboom in Polen werden derzeit die Gebeine vieler Kriegstoter gefunden. Die jetzt beerdigten Weltkriegstoten wurden in kleine Särge gelegt und in zwei Sammelgruben beigesetzt. Zu der Bestattung kamen etwa hundert Gäste.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 02.04.2017 - Ausgabe April

 

Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa.
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:20
    Sonderausstellung
"Die Gerufenen"
    im Westpreußischen Landesmuseum.

 
  Referent Wilfried Rogasch führte in die Ausstellung ein.
    - Weitere Informationen zur Ausstellung

    - Siedlungsgeschichte: Deutsche Ostsiedlung

    - Fakten und Hintergründe zur Deutschen Ostsiedlung

2: ab Min. 44:05
    Die Heimatvertriebenen nach dem 2. Weltkrieg:

    Viele Vertriebene traf im Westen nur blanker Hass

   
weitere Informationen zur Sendung

Junge Freiheit - Politik Deutschland - 29.03.2017  

Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach Foto: picture alliance / dpaAlterspräsident: Kritik an Nazi-Vergleich von Erika Steinbach
Will Lammert einen AfD-Alterspräsidenten verhindern?

BERLIN. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripor hat seine Parlamentskollegin Erika Steinbach (parteilos) als den „Erdogan der deutschen Politik“ bezeichnet und ihr eine Verharmlosung der Nazis vorgeworfen. Die ehemalige CDU-Politikerin hatte zuvor die Überlegungen des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert (CDU), die Regelung des Alterspräsidenten zu ändern, mit einer Entscheidung des damaligen Reichstagspräsidenten Hermann Göring verglichen. -
Dieser hatte am 21. März 1933 das Amt des Alterspräsidenten außer Kraft gesetzt und selbst das Parlament eröffnet. Steinbach kommentierte einen entsprechenden Wikipedia-Screenshot mit den Worten: „Es hat schon andere gegeben, die diesen Punkt einer parlamentarischen Geschäftsordnung unverfroren geändert haben …“ -
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Prof. Dr. Ulrich Penski - Forum - 10.03.2017  

Der Eingang zum Reichstagsgebäude in Berlin (heute Sitz des Bundestages) - Bild zum Vergrößern anklicken!Nation und Grundgesetz: Nicht auf einer Wanderdüne
Die Werte des Grundgesetzes werden vielfach beschworen, und Zuwanderer werden zu deren Beachtung aufgefordert. Dessen politischer Grundbaustein, das deutsche Volk, wird jedoch entweder übersehen oder bewußt verdrängt. Dabei weist die Präambel das „deutsche Volk" als Autor des Grundgesetzes aus, und an seinem Ende in Artikel 146 wird es in seiner Geltung und Weitergeltung in die Hände des deutschen Volkes gelegt. -
Das deutsche Volk wird damit als Verfassungsgeber bestimmt. Als solchem ist ihm vorbehalten, das Grundgesetz abzulösen oder es in seinem Kerngehalt, seiner Identität, zu ändern. Dies kann nach Art. 79 Abs. 3 nicht durch andere höchste Staatsorgane, auch nicht den Bundestag als Gesetzgeber erfolgen. Wer zum deutschen Volk als Verfassungsgeber gehört, ist die Gesamtheit der Staatsangehörigen – nicht etwa die auf dem Gebiet der Bundesrepublik jeweils wohnende Bevölkerung.
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silesia-schlesien - Geschichte - 09.03.2017  

Das Ehrenmal der deutschen Freikorpskämpfer in Annaberg  (wurde 1945 von den Polen gesprengt)Sturm auf den St. Annaberg - 1. Mai 1921
Das Bayerische Freikorps Oberland in Oberschlesien -
"Gott sei Dank, die Bayern sind da!" - Zeitzeugenbericht

Bayerische Soldaten wurden zum Schutz der deutschen Grenzen im Osten aufgerufen, als der von Insurgenten angestiftete sogenannte 3. Polenaufstand in Oberschlesien ausgebrochen war. Am 9. März 1921 – vor 95 Jahren - war im oberbayerischen Raum Miesbach das Freikorps Oberland zusammengezogen worden. Bereits am Abend des 11. Mai trafen seine ersten Formationen in dem zum Sammelplatz bestimmten oberschlesischen Kreisstadt Neustadt ein, von den Bewohnern mit einem begeisterten: "Gott sei Dank, die Bayern sind da!" empfangen. Jeder Zug aus den anderen Reichsgebieten brachte neue Freiwillige heran, und in kürzester Zeit konnte eine ansehnliche Mustertruppe, zusammen mit einheimischen Einheiten des Selbstschutz Oberschlesien, formiert werden. Schon am 12. Mai wurde mit der Aufstellung eines 2., zwei Tage später des 3. Bataillons begonnen.
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 05.03.2017 - Ausgabe Februar / März

 

Mitteltafel mit der Auferstehung der Toten und der Seelenwägung; linke Tafel: die Geretteten auf ihrem Weg ins Himmlische Jerusalem; rechte Tafel: die Verdammten in der Hölle. (Kpl. Bild zur Vergrößerung anklicken!)
Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 03:45
    Ein Nationalschatz der Danziger:
    "Das Jüngste Gericht" von Hans Memling
   
Dazu gab es im Westpreußischen Landesmuseum
    einen Vortrag von Georgios Paroglou B.A., Münster.

    Das Gemälde hängt heute im
Nationalmuseum von Danzig.
    Mitteltafel mit der Auferstehung der Toten und der Seelenwägung;
    linke Tafel: die Geretteten auf ihrem Weg ins Himmlische Jerusalem;
    rechte Tafel: die Verdammten in der Hölle.

    (
Kpl. Bild zur Vergrößerung anklicken!)
2: ab Min. 24:40
    Dokumentarfilm: "Wir sind Juden aus Breslau".
    Dazu ein Interview mit dem Regisseur Dirk Szuszies.
    (Siehe auch:
NDR-Berichterstattung zum Film)
     

 
weitere Informationen zur Sendung

RT deutsch - 01.03.2017  

Massengrab aus Zweitem Weltkrieg auf Baustelle in Kaliningrad entdeckt. - © http://kaliningradtoday.ru/Massengrab aus Zweitem Weltkrieg
auf Baustelle in Kaliningrad [Königsberg/Pr.] entdeckt

Am Mittwoch ist auf einer Baustelle in der russischen Exklave Kaliningrad [Königsberg/Pr.]  ein Massengrab aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Das gab das Internetportal Kaliningrad Today bekannt. Aus dem Boden wurden die Überreste von mehr als 50 Menschen, darunter auch die eines Wehrmachtsoldaten, herausgeholt. In vielen davon wurden Geschosssplitter und Gewehrkugeln entdeckt. -
All diese Menschen sind vermutlich bei dem Sturm auf Königsberg im Jahr 1945 ums Leben gekommen, sagte der Sprecher des Bestattungsunternehmens Alta, Ruslan Hissamow. Die Überreste der Zivilisten werden auf dem kommunalen Friedhof begraben. Den Wehrmachtoffizier lassen die Behörden auf dem Friedhof für deutsche Soldaten beisetzen.
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Lausitzer Rundschau - Politik - 10.02.2017  

Die Gebeine eines Toten werden am 09.02.2017 in einem Massengrab nahe der Stadt Torun in Polen [Thorn / Westpr.] freigelegt. Mehr als 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort geborgen worden. Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte ein Mitarbeiter von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken in Warschau.Mehr als 1.700 deutsche Soldaten in Polen exhumiert
Warschau: Aus einem Massengrab bei der polnischen Stadt Torun (Thorn [Westpreußen]) sind rund 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen worden.
Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte Iza Gruszka von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken am Freitag in Warschau. Die Arbeiten waren noch nicht abgeschlossen. Die Gebeine eines Toten werden am 09.02.2017 in einem Massengrab nahe der Stadt Torun [Thorn / Westpreußen] in Polen freigelegt. Mehr als 1.700 Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg sind dort geborgen worden. Es seien überwiegend Deutsche, wie an den Erkennungsmarken zu sehen sei, sagte ein Mitarbeiter von der für die Exhumierungen zuständigen Stiftung Gedenken in Warschau. -
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Preußische Allgemeine Zeitung - 03.02.2017  

Direktor Hubertus Knabe (Jg. 1959) hat das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen zur meistbesuchten Gedenkstätte, die an die Opfer der SED-Diktatur erinnert, gemacht

Knabe pariert Attacken
Stasi-Gedenkstättenleiter weist »Tagesspiegel«-Bericht zurück.

Seit Hubertus Knabe, der Leiter der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die von der Linkspartei initiierte Berufung des mittlerweile unter öffentlichem Druck zurückgetretenen Ex-Stasimitarbeiters Andrej Holm  zum Berliner Baustaatssekretär als „Tabubruch“ und „Verhöhnung der DDR-Opfer“ anprangerte, steht er in der Kritik der Linken. In dieses Kreuzfeuer stimmt nun auch ein Teil der Hauptstadtpresse ein, darunter der linksliberale „Tagesspiegel“. Dieser wirft Knabe vor, er habe durch die Weitergabe von Unterlagen zur Stasi-Vergangenheit Holms womöglich gegen das Stasi-Unterlagengesetz verstoßen. Dieses sehe die Herausgabe von Unterlagen an Medien nämlich nur in sehr engen Grenzen vor. Grund dafür sei der strenge Datenschutz angesichts der sensiblen persönlichkeitsbezogenen Informationen. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sei die Stiftung, die das Erbe des zentralen Stasi-Untersuchungsgefängnisses verwaltet, und damit auch Knabe, an das Stasi-Unterlagengesetz gebunden.
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Frankfurter Allgemeine - Feuilleton - 26.01.2017

 

Pawel Machcewicz bei der Grundsteinlegung des Museums im September 2012 in Danzig.Museum in Danzig: Nicht national genug -
Polens Weltkriegsmuseum verliert seinen Gründungsdirektor Pawel Machcewicz. Vor allem der Zeitpunkt ist überraschend.

Zu Beginn dieser Woche wurde Pawel Machcewicz, der Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, mit stehenden Ovationen gefeiert, als er die fast fertige Dauerausstellung präsentierte. Einen Tag später erfuhr der Historiker, dass er zum 1. Februar, pünktlich zur geplanten Eröffnung des Hauses, nach acht Jahren Vorarbeit seinen Posten räumen muss. Die von ihm konzipierte Schau will ausdrücklich den gesamten Weltkrieg zeigen, den Kontext, und so mit der Erinnerung anderer Nationen in einen Dialog eintreten. „Wir wollen zeigen, wie sich der Krieg in unserem Teil Europas von jenem in Westeuropa unterschied, warum wir noch immer im Schatten des Krieges leben, warum er unsere Identität und unsere Beziehungen zu den Nachbarn geformt hat“, sagte Machcewicz über sein Konzept.
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Preußische Allgemeine Zeitung - 20.01.2017 / 27.01.2017

 

Ein Bild aus besseren Tagen: Mit Erika Steinbachs Austritt verliert Merkels CDU eine langjährige konservative Mitstreiterin.Der Paukenschlag:
Erika Steinbachs CDU-Austritt: Wenn eine Partei »sich selbst verliert«

Mit Erika Steinbach verliert die CDU einen ihrer letzten konservativen Sympathieträger. Das ist gefährlich für Merkels Truppe. -
Mit ihrer Klausurtagung im saarländischen Perl wollte die CDU-Spitze publikumswirksam die heiße Phase im Kampf um die Macht an der Saar einleiten, wo am 26. März ein neuer Landtag gewählt wird. Daraus wurde nichts, denn der Austritt der renommierten Konservativen Erika Steinbach aus Partei und Fraktion überschattete das Ereignis nahezu völlig. -
Steinbachs Schritt ist ein Paukenschlag. Er ist deshalb besonders schmerzhaft für Kanzlerin Merkel und ihre Partei, weil Steinbachs Gründe komplett ins Schwarze treffen. Ob bei der Atomwende, bei der (laut den Verträgen) verbotenen Haftung für die Schulden anderer Länder zur „Rettung“ des Euro-Systems oder zuletzt bei der unkontrollierten Massenzuwanderung: Merkel und ihre Regierung hätten mehrfach geltendes Recht gebrochen, klagt Steinbach zu Recht und fügt an: „Merkels Politik ist schädlich für Deutschland.“
 - 2 Artikel lesen ... - Interview ...


Deutschlandradio Kultur - Interview - 13.09.2016 / 23.01.2017  

Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig im Bau (picture alliance / dpa / Adam WarzawaMuseum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die polnische Rückwärts-Volte
Das Museum des Zweiten Weltkriegs ist ein Projekt der polnischen Vorgängerregierung. Die rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht so großen Änderungsbedarf, dass das Projekt zu scheitern droht: Das Museum müsse "die polnische Wahrheit" verteidigen. An eine Fortsetzung sei nicht zu denken, sagt der Historiker Ulrich Herbert. -
Polens rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht Änderungsbedarf beim Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die Ausstellung müsse mehr "die polnische Wahrheit" verteidigen, kritisiert PIS-Chef Jaroslaw Kaczynski. "Das Ziel ist, dieses Museum zu schließen und ein neues aufzubauen", erläutert der Historiker Ulrich Herbert. Man präsentiere zu wenig den Blick des polnischen Volkes und das Schicksal des polnischen Volkes: Ein positives, heroisches Geschichtsbild soll das Museum vermitteln. Das Museum sei zu "kosmopolitisch", das seien die Kritikpunkte der Regierungspartei PiS, so Herbert. 
- 3 Artikel lesen... - aktuell...


Telepolis - Politik - 17.01.2017

 

Russisch-litauische Grenze. Foto: RIA Novosti archive, image #1052479 / Igor Zarembo / Lizenz: CC-BY-SA 3.0Litauen: Zaun an der Grenze zum russischen Teil Ostpreußens geplant
Auch andere Länder verstärken ihre Befestigungen.
Der litauische Innenminister Eimutis Misiūnas hat angekündigt, im Frühjahr mit dem Bau eines zwei Meter hohen und etwa 130 Kilometer langen Zauns an der aktuell eher mäßig gesicherten Grenze zum russischen Teil Ostpreußens zu beginnen, der noch dieses Jahr fertig werden soll - zur "Verstärkung der Außengrenze der Europäischen Union" und zur Bekämpfung des Schmuggels. Die Kosten von insgesamt 28,6 Millionen Euro teilen sich die EU (25 Millionen Euro) und Litauen (3,6 Millionen Euro). -
Der Zaun entsteht in einem Gebiet, in dem Ordensritter im Mittelalter die Prußen - wie Letten und Litauer ein baltisches Volk - unterworfen, christianisiert und eingedeutscht hatten. 1945 wurde die Bevölkerung vertrieben und das Gebiet zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt: Den Süden bekam Polen, im Norden wurde das Memelland der Litauischen SSR und der Rest der Russischen Sowjetrepublik angegliedert, mit der der heute von knapp einer halben Million Russen besiedelte Oblast Kaliningrad [Königsberg] keine Landverbindung hat.
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Lausitzer Rundschau - Nachrichten - 07.01.2017

Bereits seit dem 2. Dezember protestieren Bürger gegen die Vergrößerung der Woiwodschaftshauptstadt Oppeln.Hungerstreik gegen Verletzung der Minderheitenrechte
Protest in Gemeinde bei Oppeln gegen Eingemeindungen

Opole / Oppeln.
Wasser und Saft statt Festtagsbraten. Zu einem Hungerstreik hatten am zweiten Weihnachtsfeiertag die Menschen in der schlesischen Gemeinde Groß Döbern (Dobrzen Wielki) aufgerufen. -
Damit wollten sie in letzter Minute die Angliederung von wirtschaftlich attraktiven Gemeinden an die Woiwodschaftshauptstadt Oppeln stoppen. -
Die Deutsche Minderheit verurteilte bereits im vergangenen Jahr die Pläne der Stadt Oppeln als rechtswidrig, da in den betroffenen Gemeinden viele Deutsche leben und eine Grenzverschiebung gegen die Minderheitenrechte verstoße (die RUNDSCHAU berichtete). Damit einher gehe außerdem der Wegfall zweisprachiger Ortsschilder. - 
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RP-Online - Lokales Mettmann - 03.01.2017

Sie kümmerten sich viele Jahre um den Erhalt der Angerapper Heimatstube. Horst und Eva Preuß im Jahr 2008.Mettmann: Ostpreußen-Stube ist aufgelöst
Mettmann. Das Ehepaar Preuß betreute viele Jahre lang die Ausstellung. Die Exponate sind nun auf andere Museen verteilt worden. -
Angekündigt war es schon lange. Nun ging noch vor den Weihnachtstagen plötzlich alles recht schnell und ohne großes Aufhebens vonstatten: Die Angerapper Heimatstube im Stadtgeschichtshaus wurde aufgelöst. -
Eigentlich sind es ja zwei Stuben, die im Dachgeschoss all das gezeigt haben, was vertriebene Angerapper auf der Flucht im Rucksack mitgebracht hatten. Über die Jahre hinweg waren viele Einzelstücke hinzugekommen, die als Erbstücke in den Familien weitergereicht und irgendwann nicht mehr gebraucht wurden. Die eigentliche Geburtsstunde der Angerapper Stuben wird auf das Jahr 1988 datiert. -
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Antenne Münster - "Ost-West-Radio" - 01.01.2017 - Ausgabe Januar

 

Diese Sendung enthält folgende Beiträge:
1: ab Min. 04:10
    - Neujahrsgebet 1883 des Pfarrers von St. Lamberti, Münster.
    - Mandolinenklänge des Glatzer Mandolinenorchesters
    unter der Leitung von Georg Jaschke.
2: ab Min. 08:10
    - Rückblick auf den "Ostdeutschen Weihnachtsmarkt"      
    im
Westpreußischen Landesmuseum - verbunden mit einer
    - Ausstellung über Kaschubische Weihnachtsbräuche.
    - "Kaschubisches Weihnachtslied" von Werner Bergengrün.
   
(Presseecho - Westfälische Nachrichten, 13.12.2016)
3: ab Min. 15:20
    - Ausschnitte aus dem Vortrag von Roland Borchers:
     "Die Volksgruppe der Kaschuben in Westpreußen"
     mit Einführung in den Vortrag Direktor dese Museums Dr. Hyss.
4: ab Min. 27:05
    Der Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945.
    (Ingrid van Bergen, geb. 1931 in Danzig war auf der Wilhelm Gustloff).

    - Kriegs- und Fluchterfahrungen. Vortrag von Prof. Dr. Barbara Stambulis.
    - Der Hamburger Feuersturm 1943 - Vortrag von Dr. med. U. Lampater.
    - Traumata der 3. Generation - Referat von Dr. Heide Glaesmer.

  
weitere Informationen zur Sendung
Im hellen Feuerschein: Hamburgs Hauptkirche und Wahrzeichen St. Michaelis
Der Untergang der Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945.

Preußische Allgemeine Zeitung - 30.12.2016

 

 

"Der deutsche (preußisch-österreichische) Dualismus – ein Überblick". Über das Kernthema des Seminars referierte PAZ-Redakteur Manuel Ruoff.»Junge Leute zusammenbringen«
Der Bund Junges Ostpreußen bat zum Seminar nach Bad Honnef –
Historisches und Brandaktuelles standen auf dem Programm

Das Vortragsprogramm des diesjährigen Herbstseminars des Bundes Junges Ostpreußen (BJO) in Bad Honnef war einem historischen Ereignis gewidmet. Es beleuchtete Aspekte der Wechselbeziehungen zwischen Preußen und Österreich. -
Aber auch aktuelle Themen des Zeitgeschehens bleiben nicht außen vor. Ebenfalls hatte das Veranstalterteam Gesa Bierwerth und Jochen Zauner wichtige interne Belange des Verbandes auf die Tagesordnung gesetzt. -
Zukünftige Strategien, Aktivitäten und Projekte wurden in der gemütlichen Atmosphäre der Jugendherberge an der Selhorner Straße besprochen. Der Leitspruch „Ostpreußen erleben“ steht weiterhin im Vordergrund. Man will beim BJO nach wie vor gemeinsam Landschaften erleben, Geschichte entdecken und Gemeinschaft erfahren. -
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Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 18.11.2016 / 23.12.2016

 

Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-RhonhofScheil-Vortrag zum Nachlesen.
Inzwischen ist die Antifa im angeblich demokratischsten Staat, der je auf deutschem Boden existierte, in der Lage, Bürger daran zu hindern, sich einen Vortrag des „Geschichtsrevisionisten“ Stefan Scheil anzuhören (siehe PAZ Nr. 48). Wenigstens haben die Bundesbürger und die anderen der deutschen Sprache Mächtigen (noch) die Möglichkeit, Scheils Reden nachzulesen. -
Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen hat in ihrer kleinen Broschürenreihe mit Vortragsmanuskripten, in der auch schon Texte von Hartmut Fröschle und Gerd Schulze-Rhonhof über die Deutschen in Polen in der Zwischenkriegszeit sowie die Bedeutung von Danzig und Ostpreußen für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erschienen sind, nun Scheils Vortrag zum Thema „Deutschland, Polen und England. Das Jahr 1939 – Polens Ambitionen und der Weg zum Krieg“ zum Nachlesen auf den Markt gebracht.  -
... PAZ-Rezension lesen - ... weitere Informationen  - ... unglaubliche Einmischung


Versailler Vertrag (Diktat von 1919)
Weg zur Auslösung des Zweiten Weltkriegs (1939)
Für weitere Infos Grafik anklicken!
Der Abgabepreis beträgt 2,00 Euro / Broschüre.
Ermäßoigzter Preis (15,00 Euro) bei Abnahme von 10 Stück.
Bei Postversand zzgl. Versandkosten.

 
Bestelladresse:
  Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW e.V.
Postadresse: Brigitte Gomolka, Buchenring 21, D-59929 Brilon
 Tel. 02964-1037, Fax. 02964-945459, E-Post: Buero@Ostpreussen-NRW.de

 

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