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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 51-52/07 vom 22.12.2007
Einseitige Sichtweise
Deutsch-polnische Geschichte: Darstellungen für den Schulunterricht
kritisiert
Deutschen
Schülern die polnische Geschichte und zugleich den Verlauf der deutsch-polnischen
Beziehungen nahezubringen, ist ein verdienstvolles, wenn auch nicht einfaches
Unternehmen. Die von Matthias Kneip und Manfred Mack herausgegebenen Darstellungen
und Materialien für den Geschichtsunterricht an deutschen Schulen bieten einen
vielseitigen Überblick, ... - Artikel
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 10.12.2007
"Fall Stephan Braun":
FOCUS legt Kontakte nach Linksaußen offen
MÜNCHEN.
Der "Fall Stephan Braun" zieht immer weitere Kreise: Das Münchner Nachrichtenmagazin
Focus berichtet jetzt in seiner aktuellen Ausgabe ("Wenn Extremisten
Extremisten Extremisten nennen: Zwei SPD-Politiker kämpfen mit seltsamen Verbündeten
'gegen rechts'") über die linksextremen Verstrickungen des baden-württembergischen
SPD-Abgeordneten. - Artikel lesen ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Nachrichten vom 05.12.2007
Europäische Union der Vertriebenen gegründet
TRIEST.
In Triest ist am Wochenende die Europäische Union der Flüchtlinge und Vertriebenen
(EUFV) gegründet worden. - Den Gründungsakt unterzeichneten am 1. Dezember die
Landsmannschaften Ostpreußen und Schlesien (Deutschland), der Verband der Volksdeutschen
Landsmannschaften Österreichs, die Sudetendeutsche und die Gottscheer Landsmannschaft
(Österreich), ... - Artikel
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Ausgabe 45/07 vom 02.11.2007
Zentrum gegen Vertreibungen -
Kampf um die Öffentlichkeit
Ein
für die deutschen Heimatvertriebenen peinigender Streit geht in die nächste
Runde. Seit Jahren hoffen die Überlebenden und Nachfahren der größten Vertreibungsaktion
der Neuzeit auf eine würdige öffentliche Gedenkstätte, mit der an das Leid der
15 Millionen Ostdeutschen erinnert wird, die am Ende des Zweiten Weltkrieges
und danach ihre jahrhundertealte Heimat verlassen mußten – zwei Millionen kamen
dabei um. In der dichten Denkmalslandschaft der deutschen Hauptstadt hat man
hierfür seitens des Staates noch immer keinen angemessenen Platz gefunden –
eine Schande. - 2 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 39/07 vom 29.09.2007
Die Lüge
Kommentar von Klaus D. Voss
Vor vier Jahren stimmten 92,4 Prozent der Slowaken für den Beitritt zur EU;
das an sich hätte ein überzeugendes Bekenntnis zu den Idealen der Gemeinschaft
sein können. Doch es war gelogen ... -
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Verjährungstrick
Polnisches Gericht weist Klage ab
Der Aufruf des polnischen Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski, die Richter
hätten „nach der Staatsräson zu entscheiden“, zeigt Wirkung. Im ostpreußischen
Allenstein wies das Landgericht die Klage der Spätaussiedlerin Agnes Trawny
auf Entschädigung für enteignete Landgüter ab – wegen Fristversäumnis ... -
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Flucht durch die Hintertür
Warschau lehnt jetzt EU-Grundrechtecharta ab – wegen der
deutschen Ansprüche
von Klaus Apfelbaum
Mit allen Mitteln will die Warschauer Regierung verhindern, daß Flüchtlinge
und Vertriebene ihre Ansprüche auf Entschädigung nach europäischem Recht durchsetzen
können. Deshalb hat jetzt quasi in letzter Minute das noch amtierende
Kabinett des Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski beschlossen, die Grundrechtecharta
der EU zu boykottieren ... - weiter lesen
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Westdeutsche Zeitung
- Ausgabe vom 24.09.2007
Nordrhein-Westfalen:
Ministerin Sommer will Vertreibung als Pflichtthema an
Schulen
Düsseldorf.
Flucht und Vertreibung der Deutschen am Ende des Zweiten Weltkriegs sollen Pflichtthema
in Nordrhein-Westfalens Schulen werden. Junge Menschen müssten ihre Geschichte
kennen, sagte NRW-Schulministerin Barbara Sommer der „Westdeutschen Allgemeinen
Zeitung“. Bisher war die Behandlung des Themas den Lehrern freigestellt.
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 33/07 vom 18.08.2007
Deutsche nur Täter, nicht Opfer
Keine Lösung der Beutekunstproblematik –
Polen sieht Kulturgüter teilweise als Wiedergutmachung
an
Im
Nachbarschaftsvertrag von 1991 zwischen Deutschland und Polen haben sich beide
Vertragspartner verpflichtet, das Problem der kriegsbedingt verlagerten Kulturgüter
im Sinne freundschaftlicher Nachbarschaft zu lösen. Dabei handelt es sich insbesondere
um Kulturgüter der früheren preußischen Staatsbibliothek, die im Zweiten Weltkrieg
wegen der ständigen Bombardierungen Berlins in die Ostprovinzen verbracht wurden.
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 32/07 vom 11.08.2007
Kaczynski-Regierung will Grundbücher manipulieren
Gesetzentwurf eingebracht – Selbst polnische Juristen
zweifeln an dem Vorhaben
Die
Absicht der Regierung Kaczynski ist klar: Sie will erzwingen, daß der Staat
als Eigentümer von allen Spätaussiedler-Grundstücken in die Grundbücher eingetragen
wird. So will Warschau verhindern, daß noch mehr Spätaussiedler ihre Grundstücke
in der Republik Polen einklagen können. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat
das polnische Kabinett jetzt verabschiedet. Die Zweifel sind allerdings selbst
in Polen groß, daß die Regierung Kaczynski mit dieser Grundbuch-Manipulation
Erfolg haben kann. ... - 2 Artikel lesen
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 23/07 vom 09.06.2007
Dreister Diebstahl
Unbekannte
stahlen eine Glocke vom Mahnmal der Vertriebenen
in Oberschleißheim
Als Horst Sauer, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ost- und Westpreußenstiftung,
am Morgen des 5. Mai am Mahnmal der Vertriebenen in der Nähe des Oberschleißheimer
Flughafens vorbeikam, traute er seinen Augen nicht: Eine der beiden Glocken,
die aus der Kirche Kiwitten in Ostpreußen stammen, war verschwunden. -
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 20/07 vom 19.05.2007
»Hafen der Hoffnung«
Dreharbeiten für den ZDF-Zweiteiler über die letzte Fahrt
der »Wilhelm Gustloff« haben begonnen
Das
Thema Flucht und Vertreibung scheint plötzlich aktuell wie nie zu sein. Über
60 Jahre nach den schrecklichen Kriegsereignissen ist es in den Fokus des öffentlichen
Interesses gerückt. Das deutsche Fernsehen hat die Thematik seit vergangenem
Jahr für sich entdeckt und in den Zweiteilern „Dresden“ und „Die Flucht“ in
Szene gesetzt. Die Einschalt-quoten haben bewiesen, daß ein großer Teil der
Zuschauer sich für das interessiert, was damals geschah. Auch wenn die Story,
die der Film erzählt, oft oberflächlich wirkt und niemals die grausame Realität
wiedergeben kann, ... - 3 Artikel lesen ...
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 10/07 vom 10.03.2007
Tragödie der Ostpreußen: Schweigen ist gebrochen
»Die Flucht« bemüht sich um historische Wahrheit, doch
vieles ist einseitig
Nach
dem Zweiten Deutschen Fernsehen mit „Dresden“ hat nun auch die Arbeitsgemeinschaft
der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland
mit „Die Flucht“ einen großen Historienzweiteiler aus dem Hause „Teamworx“ über
deutsches Leid im Zweiten Weltkrieg. Sprach „Dresden“ mit dem Bombenterror gegen
Elbflorenz das wohl größte Kriegsverbrechen gegen deutsche Zivilisten der Westalliierten
an, so „Die Flucht“ mit der Vertreibung der Ostdeutschen das wohl größte des
Ostalliierten, der Sowjetunion. Die Thematisierung dieser Tragödien ist begrüßenswert.
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JUNGE FREIHEIT Verlag
GmbH & Co. - Ausgabe 10/07 vom 02.03.2007
Ein nationales Drama:
Deutsche Opfer: Der ARD-Zweiteiler „Die Flucht“ bricht
ein Tabu, kann die Hoffnungen aber nicht erfüllen
Wer
am 4. und 5. März die ARD in der Hoffnung einschaltet, daß der Fernsehfilm „Die
Flucht“ die Erfahrungen von Krieg, Gewalt, Verlust endlich in kathartischer
Weise formuliert, der wird schnell feststellen, daß schon wieder eine große
Chance vertan worden ist. Und der Gedanke, daß der Verlust der Ostgebiete über
die persönlichen Tragödien hinaus auch ein nationales Drama darstellt, kommt
nicht einmal ansatzweise vor. ... - 3 Artikel
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Preußische Allgemeine
Zeitung - Ausgabe 09/07 vom 03.03.2007 |
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