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Stadt Danzig

 


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Stadt
Danzig / Westpreußen
historische Fakten

Danzig (polnisch: Gedansk). Der Name Danzig geht wahrscheinlich auf den gotischen Gaunamen Gothiscandza zurück, der von dem Geschichtsschreiber der Goten Jordanes Anfang des 6. Jh. erwähnt wird; er wurde später durch die slawischen Bewohner des Landes in Gdansk und durch die Deutschen in Danzig umgewandelt und wird zuerst in der Lebensbeschreibung des Bischof Adalbert von Prag erwähnt. Er hat 997 auf seiner Missionsfahrt zu den heidnischen Preußen den Fürsten von Danzig besucht und dort zahlreiche Heiden getauft. An der Mottlau, die unweit von Danzig in die Weichsel mündet, befand sich wohl schon seit dem 10. und 11. Jh. eine Burgsiedlung, in der später die Fürsten des Landes, Fischer und Handwerker wohnten; sie wurde später westwärts ausgedehnt (Hakelwerk).

An ihrem Rande wurde wohl schon Ende des 12. Jh. als älteste Kirche des Burgbezirks, St. Katharinen, erbaut. Gleichzeitig erfolgte der erste Zuzug von Deutschen. Durch Unterstützung des damaligen Landesherrn, des Fürsten Sambor, ließen sich kurz vor 1178 deutsche Mönche aus dem Kloster Kolbatz bei Stettin in dem benachbarten Orte Oliva nieder, und erhielten Anteil an den Einkünften in der entstehenden Marktsiedlung in Danzig. In ihr wurden deutsche Kaufleute ansässig und erbauten die kleine Kapelle St. Nicolai, die 1227 dem Dominikanerorden überlassen wurde.

Als der Deutsche Ritterorden seit 1231 auf dem rechten Ufer der Weichsel Burgen, Städte und Dörfer begründete, entstand auf dem Boden der späteren Rechtstadt am Langen Markt eine selbständige deutsche Stadtgemeinde; sie erhielt um 1240 durch Herzog Swantopolk von Pommerellen deutsches Stadtrecht und eine eigene Kirche St. Marien. Nach Lübeck und anderen deutschen Handelsstädten wurden wirtschaftliche Beziehungen unterhalten. In den Bruderkämpfen der pommerellischen Herzöge, deren Gebiet von der Küste der Ostsee bis fast zur Netze reichte und in mehrere Fürstentümer aufgeteilt war, versuchten im Jahre 1271 die Markgrafen v. Brandenburg vergeblich, Danzig zu erwerben. Nach dem Aussterben des einheimischen Herzogshauses (1294) entbrannten Kämpfe um das Erbe zwischen Brandenburg, Böhmen und Herzog Wladislaw Lokietek v. Großpolen und Kujawien. Dieser rief 1308 den Deutschen Orden zu Hilfe, der schließlich 1309 im Vertrage von Soldin das Land für 10.000 Mark Silber von Brandenburg kaufte und so auch in den Besitz von Danzig kam. Der deutsche Kaiser und der Papst stimmten diesem Wechsel in der Landesherrschaft zu; auch König Kasimir von Polen erkannte 1343 die Erwerbung an. Seitdem war die Stadt für ein Jahrhundert lang gegen weitere außenpolitische Wirren gesichert. Ihr Handel dehnte sich die Weichsel aufwärts nach Polen aus, über das Frische und Kurische Haff und die Memel nach Kauen (Kowno) und über die Ostsee nach Riga, Reval, Finnland und Schweden. Im Westen wurden Dänemark, Flandern und England, später auch die Küsten Frankreichs, Portugals, Spaniens und Italiens aufgesucht. In großer Zahl wanderten jährlich Handwerker und Kaufleute ein, aus den Hansestädten und ihrem Hinterlande, aus Schlesien, Brandenburg, Obersachsen und Thüringen, auch aus Niedersachsen, Westfalen, dem Rheinland und den Niederlanden. Während die Hälfte der Neubürger in Danzig selbst gebürtig war, kamen von den übrigen ein Drittel aus Alt-Deutschland westlich der Elbe und zwei Drittel aus den Gebieten zwischen Elbe, Oder und Weichsel und aus dem Ordensland. Es wurden nur Deutsche als Bürger aufgenommen. An Stelle des vorher geltenden lübischen Rechtes wurde seit 1343 das im Ordensstaate übliche Kulmische Recht eingeführt. Die Zunahme der Bevölkerung machte die Erweiterung der städtischen Ansiedlungen nötig. Zu der Rechtstadt, die seit 1378 Ratsverfassung besaß und 1380 das Rathaus am Langen Markt erbaut hatte, traten die Neustadt um St. Johann (seit 1350), die aus Hakelwerk und ältester Marktsiedlung gegen 1377 vereinigte Altstadt, die Jungstadt an der Weichsel (seit 1380) und die Vorstadt mit St. Peter und Paul (seit Ende des 14. Jh.). Die älteren Kirchen wurden weiträumig ausgebaut, die Marienkirche seit 1343, die Nicolaikirche seit etwa 1348, die Katharinenkirche seit 1326. An der Mottlau, welche die Stadt durchquert, wurden lange Speicherreihen errichtet. Eine starke Mauer mit Toren und Türmen schloß die Rechtstadt seit 1343 ein. Schon 1295 hatte sich Danzig unter den Städten befunden, die der Verlegung des Oberhofes für Nowgorod von Wisby nach Lübeck zugestimmt hatten. Seit 1361 war es an den Beratungen der Hansestädte beteiligt und wurde zum Vorort des preußischen Quartiers. Getreide, Holz und Pech, auch Bernstein wurden gegen englische Wolle und flandrische Tuche, Wein und Salz ausgetauscht. Der Deutsche Orden, der an der Mottlau nach 1340 eine mächtige Burg erbaute, mischte sich zunächst in die inneren Angelegenheiten der Stadt nicht ein. Erst nachdem durch den Sieg der vereinigten polnischen und litauischen Heere bei Tannenberg 1410 und durch die späteren Kämpfe das politische Gefüge des Ordensstaates erschüttert war, wurde die Stadt zu stärkeren Dienstleistungen an den Orden herangezogen. Sie suchte sich diesen zu entziehen und erstrebte territoriale Unabhängigkeit. Trotzdem war Danzig in den folgenden Jahrzehnten bei den immer heftiger werdenden Auseinandersetzungen zwischen dem Orden und den Ständen, dem Landadel und den übrigen Städten, bereit, den Hochmeister weiter als Landesherrn anzuerkennen. Erst als König Kasimir von Polen sich in den inneren Streit einmischte und das Ende der Ordensherrschaft bevorzustehen schien, erkannte Danzig 1454 die Schutzhoheit des polnischen Königs an. Nachdem sie diesem 1457 gehuldigt hatte, war die Stadt durch Personalunion mit dem Reiche Polen verbunden, gehörte diesem aber völkerrechtlich nicht an. Die Bürgerschaft vermochte ihre politische Selbständigkeit zu erhalten. Der König von Polen mußte gegen das Zugeständnis geringer Hoheitsrechte an die Krone den Besitz eines ausgedehnten Territoriums auf der Danziger Höhe und in den Weichselniederungen, die unbeschränkte Führung der auswärtigen und der inneren Politik und die Regelung der wirtschaftlichen Angelegenheiten zubilligen. Die Stadt hat sich an auswärtigen Kriegen beteiligt und selbständig Verträge mit fremden Mächten, deren Vertreter in Danzig residierten, abgeschlossen. Auch hat sie eigene Wehrhoheit innerhalb ihrer Grenzen ausgeübt. Ausländischen Truppen, auch den polnischen, war der Eintritt in die Stadt untersagt. Diese konnte auch über den Hafen uneingeschränkt verfügen, auf ihren Schiffen eine eigene Flagge führen, Steuern und Zölle erheben, Münzen prägen, Gesetze geben und Recht sprechen.

Der Orden mußte im Frieden von Thorn 1466 auf die Herrschaft im Weichsellande und im Ermlande verzichten. Diese beiden Landesteile bildeten fortan jedes einen Ständestaat für sich und wurden 1569 durch den polnischen Reichstag zu Lublin für zum Reiche Polen gehörig erklärt. Nur Danzig, Elbing und Thorn hielten an ihrer bisherigen völkerrechtlichen Unabhängigkeit fest. Danzig erlangte erneut ihre Bestätigung, nachdem König Stephan Bathory die Stadt 1577 auch durch eine Belagerung sich nicht unterwerfen konnte.

Der Reichtum, der Danzig durch seinen Handel und seinen Gewerbefleiß zuströmte, ermöglichte die Vollendung der zur Ordenszeit begonnenen Bauten. Das Rathaus der Rechtstadt erhielt ein Obergeschoß und einen Prunkgiebel; auch wurde sein Turm 1486-1492 erhöht und 1556-1561 mit einer kunstvollen Spitze und einem Glockenspiel ausgestattet. In der Altstadt wurde 1595 ein eigenes Rathaus erbaut, der Artushof nach einem Brande 1477-1481 erneuert und diente seitdem als Börse und Festhalle der Bürgerschaft. Die Marienkirche wurde, nachdem der Glockenturm schon 1452-1466 um zwei Geschosse erhöht worden war, bis 1502 zu einer Hallenkirche umgebaut, der Langemarkt zur Mottlau hin seit 1568 durch das Grüne Tor und auch die Langgasse seit 1612 durch ein neues Tor abgeschlossen. Im Zuge einer großen neuen Umwallung wurde 1588 das Hohe Tor errichtet. Den starken Rüstungen diente das Große Zeughaus (1602-1605). Die wohlhabenden Bürger wohnten in langgestreckten und hochgiebeligen Häusern. Die Verbindung zu den Künsten und Wissenschaften im Mutterlande wurde eifrig gepflegt. Hans Kramer aus Dresden, Anthony van Obbergen aus Mecheln und Wilhelm und Abraham vom Blocke errichteten großartige Bauten im Stil der niederdeutschen und niederländischen Renaissance. Die Maler Anton Möller (+1611) und Daniel Schultz (+1683) schufen ihre Werke im Geist des Barocks. Die Reformation hatte schon seit 1522 Aufnahme gefunden. Trotz heftiger Bedrückungen durch die polnischen Könige und Bischöfe hielt der größte Teil der Bürgerschaft an dem neuen Bekenntnis fest; es wurde 1557 durch König Sigismund August anerkannt, doch wurden die kath. Einwohner nicht verdrängt und die früheren Klosterkirchen für ihren Gottesdienst freigegeben. Johannes Hevelke (1611-1687) stellte neuartige Fernrohre her und verfaßte eine Beschreibung des Mondes. Daniel Fahrenheit (geb. 1686) verfertigte das noch heute in den angelsächsischen Ländern gebräuchliche Thermometer. Gottfried Lengnich (1689-1774) war einer der hervorragendsten Vertreter der deutschen Landesgeschichtsschreibung. Auch der Baumeister und Bildhauer Andreas Schlüter (1661-1714) und der Kupferstecher Daniel Chodowiecki (1726-1801), die beide später in Berlin wirkten, stammten aus Danzig.

Seit Anfang des 17. Jh. konnte sich Danzig nur mit Mühe der Angriffe der Schweden in ihren Kriegen gegen Polen erwehren. Trotzdem wahrte die Stadt ihre Neutralität; sie wurde auch durch den Austausch von Gesandten und diplomatischen Urkunden mit den europäischen Großmächten, besonders Dänemark, den Niederlanden, England und Frankreich anerkannt. Die Bevölkerung wuchs bis 1570 auf 40.000, bis 1600 auf 50.000 und bis 1650 auf 77.000 Einwohner an und sank erst infolge der Kriege seit Ende des 17. Jh. bis auf 50.000 und bis zur Mitte des 18. Jh. auf 47.000 Einwohner ab. Sie gehörte in allen Jahrhunderten dem deutschen Volkstum an, wenn auch Fremde vorübergehend in geringer Zahl in der Stadt weilten. Außer den Polen haben Engländer und Holländer wiederholt versucht, Bürgerrecht und Handelsfreiheit zu erlangen. Die Bürgerschaft hat jedoch trotz aller Lockungen und Bedrängnisse an dem schon im Mittelalter geübten Herkommen festgehalten, den Fremden wohl den Aufenthalt und einen beschränkten Handel zu gestatten, ihnen aber die Anerkennung voller Gleichberechtigung zu versagen. Nur dem einheimischen Kaufmann war es vorbehalten, den Warenaustausch zwischen den Fremden zu vermitteln. Nur der Bürger, der seine deutsche Herkunft und Muttersprache nachwies und zu Wehrdienst verpflichtet war, durfte Grundbesitz erwerben. Die Stadt geriet in große Gefahren, als der schwedisch polnische Krieg 1656 bis 1660 auf ihr Gebiet übergriff; er wurde durch den Friedensschluß im Kloster Oliva beendet, ohne daß die Rechtsstellung der Stadt verändert wurde. Auch in dem Nordischen Kriege (1701-1721) wurde Danzig durch schwedische und russische Truppen bedroht und suchte im geheimen Schutz bei Brandenburg-Preußen. Auch die Seemächte traten weiter für die ihnen wirtschaftlich günstige politische Unabhängigkeit der Stadt ein. Peter der Große suchte dagegen, persönlich die Bürgerschaft für sich zu gewinnen; ihre Lage blieb jedoch unverändert. Das gleiche war der Fall im russisch-polnischen Kriege, obwohl die Stadt 1734 durch russische und sächsische Truppen belagert wurde. Bei der Aufteilung Polens unter Rußland, Preußen und Österreich fiel das Weichselland 1772, Danzig dagegen erst 1793 an den preußischen Staat. Die Zahl der Einwohner und der Handel nahmen wieder zu. Bald brachten jedoch die Eroberungskriege Napoleons einen erneuten, noch viel stärkeren Niedergang. Danzig wurde mit einem erweiterten Territorium zu einer »Freien«, tatsächlich von einem Gouverneur Napoleons beherrschten Stadt (1807-1813). Nach der Wiedervereinigung mit Preußen (1814) dauerte es lange Jahrzehnte, bis die Schäden der Belagerungen und die Verschuldungen durch die Kriegsjahre beseitigt waren. Auch mußte sich der Danziger Handel damit abfinden, daß die hergebrachten wirtschaftlichen Beziehungen zu Polen durch die russische Wirtschaftspolitik gehemmt wurden und die westeuropäischen Länder die Rohstoffe nicht mehr aus Osteuropa, sondern von Übersee bezogen. Der Anschluß an das Wirtschaftsleben des Preußischen Staates und seit 1871 des Deutschen Reiches wurde trotz anfänglicher Schwierigkeiten seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jh. erfolgreich hergestellt. Neue Industrien wie Werften, Zuckerraffinerien, Ölfabriken, Brauereien und staatliche Betriebe wie eine Gewehrfabrik und eine Artilleriewerkstatt brachten einen neuen Aufschwung. Die Einwohnerzahl nahm bis 1880 auf 108.000, bis 1900 auf 139.000 und bis 1920 auf 194.000 zu; auch sie waren nur Deutsche. Außer vielfältigen Schulen und wissenschaftlichen und kulturellen Vereinigungen sorgte die 1904 begründete Technische Hochschule für die Förderung des geistigen Lebens.

Gegen den Willen der Bevölkerung, die trotz der Zusicherungen, unter denen im Herbst 1918 der Waffenstillstand abgeschlossen war, um ihre Meinung nicht gefragt wurde, ist die Stadt durch den Vertrag von Versailles mit dem 10. Januar 1920 vom Deutschen Reich abgetrennt worden und wurde zu einer »Freien Stadt« unter dem Schutz des Völkerbundes gemacht. Das Staatsgebiet, das 1939 in Stadt und Land etwa 400.000 Einwohner zählte, umfaßte mit etwa 1.900 qkm das Weichsel-Nogat-Delta mit der vorliegenden Küste und ausgedehnte Ländereien im bergigen Hinterland der Danziger Bucht. Es grenzte im Westen und Süden an die dem polnischen Staate ebenfalls ohne Abstimmung der Bevölkerung zugewiesenen Teile der früheren Provinz Westpreußen und im Osten an die beim Deutschen Reich verbliebenen Provinz Ostpreußen. Die politische Selbständigkeit der »Freien Stadt« wurde zwar völkerrechtlich anerkannt, aber durch die Zuteilung wichtiger politischer und wirtschaftlicher Rechte an die Republik Polen zum Schaden der Bevölkerung eingeschränkt. Der Völkerbund, der durch einen Hohen Kommissar (zuletzt Carl J. Burckhardt 1937-1939) vertreten war, vermochte die unablässigen Streitigkeiten kaum zu schlichten. Denn Polen versuchte, durch einseitige Auslegung der Verträge den Handel und Verkehr Danzigs mit seinem Hinterlande einzuengen und sich ständig größere politische Rechte auf dem Gebiet der Freien Stadt anzueignen. Die Bevölkerung erstrebte daher, je länger desto eifriger, einen Anschluß an das Deutsche Reich. Er erfolgte mit ihrer Zustimmung, wenn auch ohne völkerrechtlich wirksame Abstimmung, am 1. September 1939. Die Schüsse, die das deutsche Kriegsschiff Schleswig-Holstein auf die polnischen Schanzen auf der Westerplatte am Morgen dieses Tages richtete, eröffneten den 2. Weltkrieg. Die Ereignisse in den ersten Kriegsjahren ließen zwar eine Besserung der durch den Vertrag von Versailles geschaffenen Lage erhoffen; doch führte das Ende des Krieges zu einer Vernichtung des deutschen Danzig. Die Stadt wurde, auch nachdem die deutschen Verteidiger sie verlassen hatten, durch russische Truppen planmäßig zerstört und durch polnische Truppen besetzt. Soweit die deutsche Bevölkerung nicht schon vorher geflüchtet war, wurde sie durch die neuen polnischen Machthaber 1945 und 1946 fast restlos vertrieben. Die polnische Verwaltung ist um den Wiederaufbau der Stadt und ihrer Bauwerke bemüht und sucht diese entgegen der geschichtlichen Wahrheit auf polnischen Ursprung zurückzuführen. Wenn auch weite Flächen der alten Stadt noch wüst und leer liegen, wurde ein Teil der Kirchen und der öffentlichen Gebäude wiederhergestellt. Die Marienkirche, die völlig ausgebrannt war und deren Gewölbe zum größeren Teil eingestürzt waren, ist im Außenbau wieder errichtet. Ihre innere Ausstattung ist vernichtet; einige Altäre, wie das »Jüngste Gericht« (1467) von Hans Memling befinden sich an anderen Stellen. Auch die Rathäuser der Rechtstadt und der Altstadt, der Artushof und das Große Zeughaus zeigen wieder ihre frühere Gestalt; ebenso sind die Fassaden der Bürgerhäuser in den Hauptstraßen unter Angleichung an ihre früheren Formen wieder aufgebaut.

Quellen:
Wappen: Heimatkarte von Westpreußen, Verlag Schadinsky, Celle;
Text: Handbuch der historischen Stätten Ost- und Westpreußen, 
Kröner Verlag Stuttgart, 1966-1981, Seite 29-35;
Fotos: 10.000 Ansichtskarten, Deutschland um 1900 im Bild, Stichwort "Danzig" 
The Yorck Project, Gesellschaft für Bildarchivierung, Berlin, 2002


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