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Josef Pilsudski

 


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Die Kriegspläne des Marschall Pilsudski
gegen Deutschland

Am sonnigen Vormittag des 15. Juni 1932 läuft eine Flottille von 3 Schiffen der Royal Navy zu einem offiziellen Besuch beim dortigen Senator in den Hafen von Danzig ein. Bei der Begrüßungszeremonie jedoch verweigert die Danziger Regierung - entsprechend den Direktiven des Völkerbundes - der polnischen Marine die Erweisung von Ehrenbezeugungen gegenüber den britischen Matrosen.

Genau darauf scheint Marschall Josef Pilsudski gewartet zu haben. Die politische Situation in Deutschland, das permanent Ansprüche auf Danzig erhebt, gilt als unklar und gefährlich (Danzig fungiert nach dem 1. Weltkrieg als "Freie Stadt", steht unter dem Schutz des Völkerbundes, wird zu 97% von Deutschen bewohnt und ist national staatlich unabhängig; Anm. der Redaktion). Mithin versuchen die polnischen Behörden herauszufinden, wie entschlossen die Deutschen ihre Rechte im Ernstfalle verteidigen würden. Pilsudski bestellt Admiral Josef Unrug zu sich und befiehlt, unmittelbar nach der britischen Flottille den Zerstörer "Wicher" in den Danziger Hafen einlaufen zu lassen. Dessen Besatzung erhält dabei den Befehl, im Falle einer Verweigerung der Hafennutzung durch die Danziger Behörden das nächstliegende Regierungsgebäude zu beschießen (wie vom Internationalen Tribunal in Den Haag im Dezember desselben Jahres bestätigt, kündigte Danzig bereits im Jahre 1930 den bis dato bestehenden Vertrag zur Hafennutzung; Polen hatte inzwischen im nahe liegenden Gdingen einen eigenen Hafen errichtet).

Dem Generalsekretär des Völkerbundes, Eric Drummond und dem britischen Außenminister John Simon genügt dieses Verhalten für ein Einlaufverbot. Sie befürchten, dass während der beabsichtigten Visite deutscher Schiffe in Danzig Pilsudski auch polnische Schiffe dorthin schicken und es so zu einer unberechenbaren, kriegerischen Auseinandersetzung kommen könnte. Die Visite der "Wicher" ist übrigens ohne Schwierigkeiten verlaufen, hat aber für ein breites Echo in der europäischen Presse gesorgt.

Der Vorfall mit der "Wicher" sollte sich als Prüfstein für das Verhalten der Deutschen entpuppen. Pilsudski sieht sich auf diese Weise in seiner Vermutung bestätigt, dass der westliche Nachbar nicht auf die polnische Entschlossenheit reagiert, für ein militärisches Vorgehen gegen Polen noch nicht imstande gewesen sei. Die Reichswehr, durch den Versailler Vertrag auf 100.000 Soldaten beschränkt, kann vorläufig der dreimal stärkeren polnischen Armee nicht gefährlich werden. Nichts desto trotz hatte am 6. März 1933 das polnische Transportschiff "Wilia" entgegen den internationalen Verträgen eine zusätzliche Infanteriekompanie auf der Westerplatte ausgesetzt, eine jener Maßnahmen des polnischen Marschalls, mit denen er seine Absicht zur entschlossenen Verteidigung der Westgrenze Polens und der Rechte der II. Republik manifestieren will.

Pilsudski, der in Europa als "polnische Sphinx" gilt, hält die wahren Ziele seiner Handlungen verborgen oder minimalisiert. Offenbar aber gibt es keine Zweifel: Der Marschall will einen Präventivkrieg gegen Deutschland und rechnet sich unter bestimmten Bedingungen einen Sieg aus.

Ostern 1919 hat er bereits infolge eines solchen Krieges Wilna erobert. Der siegreiche Feldzug nach Kiew 1920 ist ebenfalls ein Präventivkrieg. Die polnische Republik hat seit 1932 intensiv gerüstet, indem die Produktion von Kriegsmitteln um 100% gesteigert wurde. Mit Frankreich gibt es Verhandlungen über den Kauf von schwerer Artillerie und Flak. Die Deutschen sind über die ansteigende polnische Produktion von Flugzeugmotoren beunruhigt. Sie selbst besitzen noch 1933 lediglich ihre durch Versailles zugebilligten 100.000 Mann und verfügen weder über Artillerie, Luftwaffe, Panzer, nennenswerte Munition, noch kann ihnen nach der noch nicht verwundenen Niederlage von 1918 eine größere Moral zugerechnet werden. Bei einem etwaigen Zusammenstoß mit Polen im Osten sowie Frankreich und/oder Großbritannien im Westen hätte sich Hitler jedoch auf diese Truppen stützen müssen. Polen aber kann ungehindert rüsten und verfügt über große Vorräte an Munition! Die deutschen Gebiete von Ostpreußen, westlichem Schlesien sowie die Freie Stadt Danzig sind praktisch wehrlos. Das polnische Militär könnte diese Regionen fast kampflos einnehmen.

Für Pilsudski stellt sich ab 1933 die Frage: Wie geht es weiter, wie kann Hitler gestürzt werden? Als Staat ist Polen hierfür zu schwach. Es bedarf also einer französisch-britischen Unterstützung. In den Jahren 1932 und 1933 beschäftigt sich der Marschall daher hauptsächlich mit der - streng geheim gehaltenen - politischen Frage, wie es möglich wäre, die beiden Westmächte davon zu überzeugen, dass Hitler eine Gefahr für Europa bedeute, er mit polnischer Hilfe vernichtet werden müsse, bevor das 3. Reich zur Großmacht heranwächst. Ein Bestandteil dieses politischen Spiels ist der Abschluss eines Nichtangriffspakts zwischen Polen und der Sowjetunion vom 25. Juli 1932. Dies gewährt bereits ein Minimum an Garantie, dass im Falle eines Krieges gegen Deutschland keine Bedrohung aus dem Osten droht.

Das Kriegsspiel eröffnet Pilsudski. Er gilt als ausgebuffter Spieler, der schon so manchen Gegner bluffte. Jedoch ist er bereits sehr krank. Eine dauerhafte Spur in seinem Gesundheitszustand hinterlässt der einige Jahre vorher stattgefundene Mai-Umsturz 1926. Auch die Erschöpfung durch ein langes Leben voller Abenteuer und Gefahren macht sich bemerkbar. Der Marschall von Polen findet aber genügend Kraft, um Ostern 1933 durch eine "kämpferische Aufklärung" die Chancen auf den Erfolg eines Präventivkrieges zu testen. Er bereitet auf indiskrete Weise einen Angriff auf Litauen vor, mit dem Polen in angespannten Verhältnissen steht. Die Vorbereitungen reichen soweit, dass die Zeitungsredaktionen aufgefordert werden, Kriegsbegleitende Sonderbeilagen vorzubereiten. Derartige Informationen sickern leicht durch und rütteln die Abschirmdienste wach, nicht nur in den polnischen Anrainerstaaten, so das Kalkül. Indessen empfängt Pilsudski in Wilna lediglich eine Militärparade und kehrt anschließend ruhig nach Warschau zurück.

Worum geht es? Wahrscheinlich will er die Reaktion der Sowjetunion testen, da er weiß, dass im Falle eines Angriffs Litauen die Sowjetunion um Hilfe bitten würde. Jedoch hat Moskau während jener "kämpferischen Aufklärung" keinen Finger gekrümmt, obwohl 2 Jahre zuvor sowohl der Nichtangriffspakt mit Litauen erneuert als auch das Recht Litauens auf Wilna anerkannt wird. Während Josef Pilsudski "nur" für seine Militärparade nach Wilna aufbricht, beauftragt er seinen Botschafter in Berlin, Dr. Alfred Wysocki, Hitler einen Besuch abzustatten. Mit scharfen Worten soll dieser den Reichskanzler zum Unterlassen eines Eingreifens in Danzig auffordern. Im Gegenzug sähe sich Polen gezwungen, "bestimmte Konsequenzen" zu ziehen. Es ist bekannt, dass diese Formulierung aus polnischer Sicht Krieg bedeutet.

Die Deutschen missachten die Warschauer Vorbereitungen nicht. Die polnische Präsidentenverfügung, die im Falle eines Krieges mit Deutschland zur Berufung einer Regierung zur Verteidigung und nationaler Einheit vorsieht, halten sie für keinen Bluff. Die Verfügung ist bereits von Präsident Ignac Moscicki unterschrieben. Hauptmann Lepecki, ein Adjutant Marschall Pilsudskis, fragt selben beim Schreiben dieser Verfügung, ob Hitler die Absicht hätte Polen anzugreifen. Die Antwort lautet: "Auch wenn wir ihn überfallen würden, wäre es eine Verteidigung." Indessen hat Hitler im Gespräch mit Botschafter Wysocki am 2. Mai 1933 eine fast pazifistische Haltung gezeigt. Der Reichskanzler unterbreitet an Polen eine gegen Sowjetrussland gerichtete Offerte zur Entspannung und Zusammenarbeit. Vermutlich kennt Hitler bereits den geheimen Bericht seines Warschauer Botschafters, von Moltke, in dem ausführlich über die Kriegsvorbereitungen in Polen die Rede ist. Vermutlich sagt sich der deutsche Kanzler, dass diese nur noch Polen selbst stoppen kann.

An der Lösung des durch Polen herbeigeführten Zwischenfalls von Danzig nimmt Minister Zaleski teil, der die westlichen Diplomaten geschickt mit der Entschlossenheit des Marschalls zu beeinflussen versucht. Jedoch nähert sich die internationale Karriere des August Zaleski dem Ende zu. Für die Fortsetzung seiner Außenpolitik sucht Pilsudski einen Diplomaten, der eher entschlossen und energisch, aber weniger manierlich auftritt. Für diesen Posten sieht der Marschall den bisherigen Vizeminister des Auswärtigen Amtes, Jozef Beck, vor, der sich bereits seit Dezember 1930 auf die Übernahme des Amtes vorbereitet.

"In dieser Zeit konnte man noch mit verhältnismäßig wenig Aufwand und kleinen Aktionen mit Demonstrationscharakter viel erreichen; militärisch war Deutschland sehr schwach. Aus dieser für uns so günstigen Situation heraus, die gleichwohl nicht allzu lang anhalten wird, resultiert die polnische Initiative der Einschüchterung der Deutschen mit einem Präventionskrieg. Das heisst, einem vorbeugenden, verhältnismäßig billigen, schnellen, der im Keim die Möglichkeit der deutschen Aufrüstung erstickt. Die 100.000 Mann starke Reichswehr stellte kein Problem dar; ihr Manifestationsmanöver, das 1932 an der polnischen Grenze stattfand, hat in Warschau niemanden erschrocken."

"Marschall Pilsudski war jetzt noch sicherer, dass im Falle eines polnischen Angriffs auf Hitler-Deutschland die Russen sich ähnlich verhalten würden. Im Falle Litauens ist militärisch nichts passiert. Jedoch konnte Pilsudski die Kriegsmaschine nicht mehr anhalten. Ende 1933 hat er nicht mehr verblüfft. Alle Einheiten der polnischen Kriegsmarine bekamen scharfe Munition. Für die Infanteriedivisionen hat man eilig Manöver organisiert, von denen sie nicht mehr in die Kasernen, sondern direkt an die Front hätten gehen können. Bei den Fronteinheiten hat man den Dienst der Reservisten um 6 Wochen verlängert. Die militärische Vorbereitung in Schulen übernahmen Frontoffiziere. Jugendorganisationen wie z.B. "Der Schütze" begannen Übungen mit schweren Maschinengewehren. Übrigens war auch ohne diese Vorbereitungen die Kraft der polnischen Streitkräfte nicht zu unterschätzen. Sie bestanden aus 30 regulären Infanteriedivisionen und gehörten im damaligen Europa zu den besten Soldaten. Ihr Hauptwerk lag in ausgezeichneter Ausbildung, erworben in jüngster Kampferfahrung, vor allem aber in hohem Kampfgeist aus der Legionärs zeit des 1. Weltkriegs und im Triumph über die Sowjetarmee, der noch frisch im Gedächtnis eingeprägt war. Dieser moralische Wert unserer Soldaten wurde erst im 2. Weltkrieg deutlich. Allerdings gehörte dann schon die Initiative, der wichtigste Faktor bei Kampfhandlungen, bereits den Deutschen."

"Die Verstärkung Deutschlands bedeutete, dass Polen sich verteidigen muss, wenn es die uralten Gebiete behalten will, so wie auch einen Zugang zum Meer, ohne den es im wahren Sinne dieses Wortes kein vollwertiges Land sei. Und wenn verteidigen, dann jetzt oder nie. Die Deutschen sind noch nicht bewaffnet, und die europäischen Pazifisten sind für Kompromisse gegenüber Deutschland auf Kosten von Polen bereit. Sie sind jetzt in ihren Überzeugungen unschlüssig und durch Hitler erschrocken. So wie Hitler anfangen wird, Deutschland aufzurüsten, indem er seine enorme Rüstungs- und Chemieindustrie einbindet, welche Polen im Vergleich zu Deutschland nicht hat - wird jeder Monat die Kriegsschalle zugunsten Deutschlands und zuungunsten Polens senken."

Im Februar und März 1933 führen 2 spezielle Abgesandte des Marschalls, General Wienawa-Dlugoszowski und Senator Jerzy Potocki, einige Male vertrauliche Gespräche mit Vertretern französischer Politik- und Militärkreise. Das Ziel dieser Gespräche ist ein gemeinsames Auftreten Polens und Frankreichs gegenüber Deutschland bei der nächstmöglichen Gelegenheit, das heißt sofort nach der Verletzung des Versailler Vertrags durch Deutschland. Ein halbes Jahr später, im Oktober und November, erscheint in Paris mit einer geheimen Mission des Marschalls der berühmte Poet und Schriftsteller, zugleich eine graue Eminenz des Geheimdienstes und der polnischen Diplomatie, Ludwig Hieronim Morstin. Zweimal stellt dieser die angefertigten polnischen Pläne eines Kriegs gegen Hitler zum Schutze Europas vor. Die Angelegenheit wird streng geheim gehalten. Offiziell kann also kein Vorschlag eröffnet werden, ohne dass Polen dabei den Ruf eines Agressors erntet. Durch die Vermittlung des Stabschefs, General Maximea Weygand, stellt Morstin der französischen Regierung folgende Fragen:

  1. Würde Frankreich eine allgemeine Mobilisierung anordnen, wenn Polen Deutschland überfiele?

  2. Würde Frankreich seine Streitkräfte an der deutschen Grenze konzentrieren?

Die Antwort ist nicht ermutigend. Es endet mit einem Versprechen und Garantien zur Anlieferung von Kriegsmaterial sowie der Mobilisierung öffentlicher Meinungen. Leider vertritt der französische Partner und Verbündete nicht den polnischen Standpunkt, indem er an friedliche Absichten Berlins glaubt und die Möglichkeiten Warschaus gering schätzt. Marschall Pilsudski gibt trotz der Absage Frankreichs den Versuch eines Präventivkrieges nicht auf. Nach wie vor ist er der Meinung, dass Polen in der damaligen Situation zumindest auf regionaler Ebene gewinnen könnte. Unter solchen politischen Bedingungen kommt es eben zur berühmtem Truppenparade der polnischen Kavallerie am 6. Oktober 1933 in Krakau-Blonie, 70 km von der polnisch-deutschen Grenze entfernt. Die Krakauer Parade ist außergewöhnlich und einzigartig. Die Truppen erscheinen wie zum Krieg - in kompletter Ausrüstung mit Munitionsvorräten und sogar mit Feldlazaretten und -Küchen. Zur gleichen Zeit ruft General Dreszer in polnischen Garnisonen einen Kampfalarm aus. Dieser Befehl bezieht sich auf 21 von in Friedenszeiten vorhandenen 30 Infanteriedivisionen sowie 11 von 13 Kavalleriebrigaden - insgesamt ca. 80% aller großen Einheiten des polnischen Militärs. Zwischen Krakau und Kattowitz findet am 6. Oktober 1933 eine Konzentration von mehr als 110.000 Soldaten der polnischen Armee in voller Kampfbereitschaft statt. Als die Kavallerieregimenter in Krakau-Blonie an der Militärparade teilnehmen, warten Infanterie und Artillerie auf Befehle, um einen Überfall auf Schlesien durchzuführen.

Quelle:
Foto: Archivmaterial,
Text -
www.silesia-schlesien.com, 23.12.2012,
www.silesia-schlesien.com/index.php?option=com_content&view=article&id=259:die...

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weitere Informationen:
Die Deutschen in Polen 1918-1939 - Vortrag von Prof. Hartmut Fröschle
www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2012/Vortrag-Froeschle.htm


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